CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtet

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Lesen Sie auch die Artikel  Neuropathischer Mund/Gesichtsschmerz Teil 2  und TMD Patienten und irritabler Darm   aus der Rubrik Chronische Schmerzen

 

ZA Ch. Deppe, Münster schildert in der Zeitschrift "Dental-Barometer" 1/2009 auf Seiten 54-60 seine (Zitat) "private Meinung" zu Fragestellungen über CMD und präsentiert 3 Patientenfälle, von denen hier der 1. besprochen werden soll.

Zitat "Fall 1 Einer 67 Jahre alten Versicherten werden nicht näher beschriebene "Heilbehandlungen bei Myopathien im Kiefergelenk sowie Arthritis" verschrieben. Was da eigentlich geplant sei, wisse sie auch nicht, erklärt die rüstige und selbstbewusste Dame am Anfang des Termins, der zur Begutachtung der Planung vereinbart ist. Sie erzählt, sie habe seit etwa 25 Jahren Beschwerden im Bereich des Kausystems. Man habe ihr gesagt, dass sie nach so vielen Jahren wohl nie wieder beschwerdefrei werde. Das linke Kiefergelenk schnappe stark, und zwar sicherlich seit mindestens 10 Jahren, schmerze jedoch nicht. Sie habe beidseits Schmerzen an den Wangen, links nur wenig, rechts stark, und zwar rechts im Bereich unterhalb des Auges, als wäre da etwas in der rechten Kieferhöhle. Nach längerem Kauen habe sie immer ein Taubheitsgefühl, zunächst im rechten Gelenkbereich und an der rechten Wange, dann auch links. Die Schmerzen seien dumpf. Die Schmerzen strahlen bis in den Hals - die Versicherte zeigt dabei beidseits auf den Bereich des unteren Platysma-Ansatzes - es sei wie gespannt dort. Zur Lokalisierung der als Augenschmerz angegebenen Beschwerden zeigt die Versicherte auf den Bereich zwischen dem rechten Jochbeinbogen und dem rechten Nasenflügel. Brötchen, Nüsse und Fleisch könne sie nicht essen, sie merke immer wieder, dass sie nicht richtig abbeißen könne. Schienen habe sie seit vielen Jahren mehrere gehabt, sicherlich seien es fünf gewesen, die immer wieder auch mal verändert worden seien. Beim Tragen der Schienen seien die Beschwerden eigentlich immer eher stärker geworden, als dass sie eine Linderung der Beschwerden gebracht haben. Sie sei mehrfach untersucht worden, die Kieferhöhlen und die Nerven seien in Ordnung, sei ihr von den Fachärzten immer gesagt worden. Kronen und Brücken habe sie bereits seit vielen Jahren. Die Brücke im Bereich der rechten Kieferhälfte seien etwa 1991 eingesetzt worden. Bereits beim ersten Zahnersatz rechts oben habe es Probleme mit dem Beißen gegeben. Sie habe immer das Gefühl gehabt, da etwas schief sei. Die Schmerzen treten überwiegend morgens auf und kündigen sich bereits nachts an." Zitat Ende

Kurzzusammenfassung

Ein Zahnarzt will eine CMD Behandlung bei einer 67-Jährigen durchziehen. Die Krankenkasse veranlaßt dafür ein Gutachten. Der Gutachter ZA Deppe erspäht das "Gleithindernis 48" als ausschlaggebend für die seit 25 Jahren bestehenden Schmerzen der Patientin, die in der Erstschilderung so dargestellt sind: Zitat " rechts stark, und zwar rechts im Bereich unterhalb des Auges, als wäre da etwas in der rechten Kieferhöhle. Nach längerem Kauen habe sie immer ein Taubheitsgefühl, zunächst im rechten Gelenkbereich und an der rechten Wange, dann auch links." Aufgrund der schriftlichen Anweisung vom Gutachter wird der Zahn 47 (Anmerkung Joachim Wagner: das ist im Originaltext vermutlich ein Schreibfehler von Deppe und soll 48 heißen) gezogen und am gleichen Tag wird die Patient beschwerdefrei, was den Gutachter Deppe scheinbar berechtigt, sowohl seine Diagnose als auch seine Therapie als bestätigt abzuhaken.

 

Warum ist das nicht so?

Die Schmerzsymptome der Patientin sind diese: starker Schmerz unter rechtem Auge bzw. in der rechten Kieferhöhle, unabhängig von der Kieferbewegung. Ausweislich der ausführlichen Tast- und Bewegungsdiagnostik, die Herr Deppe auch auflistet, tut der Patientin das Bewegen des Unterkiefers nicht weh. Dafür berichtet sie Taubheitsgefühle bei längerem Kauen. Dazu erfahren wir, dass 5 verschiedene Schienen von vermutlich mehr als einem Behandler keine Verringerung der Schmerzen bewirkt haben. Den Nebenbefund - und mit dem Schmerzgeschehen nicht zusammenhängend - stellt das Knacken im Kiefergelenk links dar, sowie die Schwierigkeit, nicht abbeißen zu können.

Daraus will Zahnarzt Deppe folgende Diagnose gewinnen: Zitat Seite 60 "Rechtsseitige dynamische Dislokation durch gekippten Zahn 48 bei annähernd stabiler Zentrik mit Beschwerden im Bereich des rechten Mittelgesichts und ausgeprägter Diskusverlegung links"

Man ahnt, wie sehr sich der Gutachter gewünscht hat, den Schmerz links vorzufinden. Immerhin hat sich unser Mann in seiner Formulierung nicht so weit vergallopiert, zu behaupten, der gekippte 48 wäre ursächlich für die "Beschwerden" rechts, obwohl er das ein paar Seiten vorher implizit nahelegt. Bei dieser schriftlich fixierten Diagnose ist er - aus gutem Grund - vorsichtiger. Da steht nur noch: der Biss gleitet beim Vorschub über den rechten unteren Weisheitszahn auseinander und es hat dazu Beschwerden rechts im Mittelgesicht. Die Patientin selber hat dagegen von starken Schmerzen unter dem rechten Auge und einem Fremdkörpergefühl in der Kieferhöhle gesprochen.

Mein lieber Herr Kollege Deppe, das lasse ich Ihnen so nicht durchgehen.  Entweder Sie legen sich jetzt klipp und klar fest und behaupten, dass die starken Schmerzen im Bereich des 2. Trigeminusastes rechts seit 25 Jahren bei dieser Frau auf einen schrägstehenden 48 zurückzuführen sind *), oder Sie lassen es sein. Und wenn Sie die Behauptung aufrecht erhalten wollen, dann erklären Sie uns doch freundlicherweise folgende Ungereimtheiten:

1. Das rechte Kiefergelenk hat laut Ihrer Handdiagnostik keine Dislokation des Diskus, wohl aber das linke. Beim Betasten des äußeren Gehörgangs schmerzt der aber nur rechts (laut Befundliste). Bewegt die Patientin den Kiefer, beeinflusst das jedoch den Dauerschmerz rechts unter dem Auge nicht.  Daraus folgere ich: das Kiefergelenk rechts ist gesund. Wieso hat die Patientin dann nur rechts den Schmerz?

2. Im linken Kiefergelenk knackst es laut. Da tut aber unbestritten nichts weh. Macht man sich klar, dass ein Gleithindernis rechts bei jeder Unterkiefer Bewegung zur Dekompression (Entlastung) rechts, gleichzeitig aber zur Belastung links führt, dann widerspricht die Schmerzfreiheit links der CMD Theorie. Besonders auch , weil gerade links laut Befundliste eine Dislokation der Gelenkscheibe vorliegt.

3. Die Pat. berichtet über Taubheitsgefühle nach längerem Kauen im rechten Kiefergelenk. Ein Taubheitsgefühl ist eine unübersehbar neurologische Erscheinung, die unzweifelhaft vom 2. Trigeminusast rechts übertragen wird. Was veranlasst Sie, Herr Deppe, zu glauben, dass dieser Trigeminusast schadenfrei ist?

4. Die Pat. erhielt 5 Schienen in der Vergangenheit. Nicht eine einzige hat die Schmerzen gelindert. Im Gegenteil, die Schmerzen haben sich tendenziell immer nur verstärkt. Wie verbohrt muss man sein, um an dieser Stelle nicht einfach zuzugestehen: vom Biss kann es wohl kaum kommen. Denn es ist reichlich unwahrscheinlich, dass alle 5 Schienen von kompletten Idioten angefertigt und eingesetzt worden sind.

5. Hier habe ich (Joachim Wagner, Zahnarzt) höchstpersönlich einen eigenen "CMD" Fall behandelt. Meine Patientin erhielt bei bestehenden starken Schmerzen (VAS >5) links von mir eine massive Bisserhöhung auf 3 Seitenzähne rechts. Nach der klassischen Gnathologie entspricht das einer Todsünde, weil ich das vermeintlich ursächliche linke Kiefergelenk damit zusammendrücke. Warum hat die Anti-Behandlung trotzdem funktioniert? Diese Patientin befindet sich seit 18 Jahren in meiner Behandlung. Sie leidet in größeren Zeitabständen (Jahre) unter Starkschmerz Episoden, in denen auch die Schmerzseite durchaus wechseln kann. Die starken Schmerzen erlebt sie im Bereich der Ohren und etwas darunter, als auch wechselnd in den Zähnen vor allem des Oberkiefers. Diese reagieren nicht auf die klassische Schienentherapie aus meiner Hand (mehrfach getestet) und auch nicht auf die der Uni Zahnklinik Köln. Deshalb erlaube ich mir inzwischen, auf die "Erkenntnisse" der Gnathologen zu pfeifen und durchaus das genaue Gegenteil von deren Empfehlungen anzuwenden. Dass das bei meiner Patientin prompt angeschlagen hat, zeigt wieder einmal mehr die Beliebigkeit der Heilslehre "CMD".

Kommentar

Kollege Deppe ist sich selbst nicht mehr sicher. Seine Gewißheiten aus den 70-er Jahren schwinden zusehends dahin. Jahrzehnte glaubte er an seine Mission als Gutachter mit dem Zentrik Handgriff das Los der unter chronischen Gesichts Schmerzen Leidenden wirklich zu bessern. Und nun kommen immer öfter Fakten auf den Tisch, die mit der Zentrik überhaupt nichts, dafür mit den Schmerzen eine ganze Menge zu  tun haben. (Stichworte : Frauen stellen die überwiegende Mehrheit der Kranken, Schienen sind mittelfristig genau so wirksam, wie eine Nullbehandlung, Härtefälle mit VAS Werten über 5 kann nur mit Antineuropathika wirksam geholfen werden ...) Selbst die Altmeister Gerber, Helkimo und Marxkors ahnten schon, dass die Knochenmechanik auf der einen Seite und die Dauer Schmerzfälle im wirklichen Leben nicht so recht zusammen passen, da ist noch etwas anderes im Spiel. Und es ist gut, dass unser Mann an der Gutachter Front darüber jetzt ins Grübeln kommt.

*) Was auch bedeuten würde, dass bei einer Wiederkehr der Schmerzen rechts im Mittelgesicht nach ein paar Tagen/Wochen/Monaten der ganze Fall 1 als Argument für den Kollegen Deppe flachfällt. Nebenbei: ich finde es mutig, als ZE-Gutachter zu glauben, innerhalb eines halbstündigen Gutachtentermins ein 25 Jahre währendes chronisches Schmerzleiden überblicken zu können, und dazu mit einem Geniestreich a la "Gleithindernis 48" letzteres auch noch beseitigt zu bekommen. Das ist mindestens nicht validiert (= überprüft), sagen wir es aber ruhig schärfer: vermutlich handelt es sich mal wieder um eine verfrühte Erfolgsmeldung, die einer Langzeitkontrolle - wie so oft im Umfeld von "CMD" - nicht standhält.

Kommentare   

 
-1#12RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetsven2011-09-17 13:20
Der wirklich aufgeklärte Patient hinterfragt nicht nur die Schulmedizin, sondern auch die anderen "Gesundheitsgurus".

Allerdings, Leute, die Aufklärung nur vorgeben, um unkritisch und fanatisch eine Ideologie zu verbreiten, sind alles andere als aufgeklärte Patienten. Denn im Grunde ist es egal, wem sie hinterher laufen.
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+1#11RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetManuela2011-09-17 12:04
Genau Melanie, ich habe auch nichts gegen Schulmedizin.......aber deshalb braucht man trotzdem keine Scheuklappen aufzuhaben und sollte an der Praxistür das eigene Denken abliefern.
Kontrolle und Hinterfragen ist nun mal besser und gesünder als Vertrauen.
Auch das hier ist Schulmedizin............
ndr.de/.../...

Es lohnt sich wirklich das Video anzusehen.........
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-2#10RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetsven2011-09-16 20:08
war das jetzt diezitiere melanie:
leider gibt es in der heutigen Zeit sehr viele Menschen, ...
Diese Menschen glauben ...

Was das jetzt eine Bergpredigt?
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+2#9RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetmelanie2011-09-16 15:21
leider gibt es in der heutigen Zeit sehr viele Menschen, die nicht mehr in der Lage sind auf ihren Körper und ihr Baugefühl zu hören.

Diese Menschen glauben dann alles was so die Schulwissenschaft, welche ja oft nur von Politikern vorgeben wird und schlucken dann brav ihre Pillen, für das eine und andere Wehwechen, für die Nebenwirkungen dieser Pillen schlucken sie dann brav weiter die nächsten Pillen auf Rezept und glauben immer noch was die Schulmedizin erzählt.

Bemerken möchte ich noch dass ich nicht gegen die Schulmedizin bin. Aber es gibt auch für das eine oder andere bessere Wege.
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+1#8RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetmelanie2011-09-16 14:04
Hat Herr Wagner schon einen CMD Patienten auf Dauer geheilt?
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0#7RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetmelanie2011-09-16 14:03
wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Jeder Mensch ist anders, deshalb muß auch jeder für sich die richtige Entscheidung aus seinem Bauchgefühl treffen.
Warum kommt hier die Schulmedizin mit ihrer festgefahrenen Meinung nicht weiter.
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-4#6RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetsven2011-09-16 13:52
nach der Logik nimmt man am besten gleich das Medikament, das dem Nachbarn geholfen hat, und geht nicht mehr zum Arzt 8)
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-4#5RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetsven2011-09-16 13:50
zitiere melanie:
meine CMD stammt eindeutig von einem falschen Biss.
Nachdem ich mir den Atlas richten lies, löste sich nach 3-4 Tagen plötzlich meine Jahrlange Kiefergelenksblockade.
Aber ich merke genau das Zahn 26 im Oberkiefer die Ursache für meine Schmerzen sind, dieser ist wohl ein bißchen zu hoch sollte abgeschliffen werden.


So.

Tatsächlich.

Und deshalb muss es für ca. 8 Millarden Menschen auf der Welt auch so sein, oder wie? So ganz ohne Beweisführung nach den Standards? Nur aufgrund der bloßen Behauptung, es sei "eindeutig" so gewesen *kopfschüttel*
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0#4RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetmelanie2011-09-16 13:12
meine CMD stammt eindeutig von einem falschen Biss.
Nachdem ich mir den Atlas richten lies, löste sich nach 3-4 Tagen plötzlich meine Jahrlange Kiefergelenksblockade.
Aber ich merke genau das Zahn 26 im Oberkiefer die Ursache für meine Schmerzen sind, dieser ist wohl ein bißchen zu hoch sollte abgeschliffen werden.
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0#3RE: CMD Fall 1 von ZA Deppe fachlich betrachtetsven2011-09-16 11:56
zitiere Manuela:
Jeder normale und logisch denkende Mensch und auch Zahnarzt müsste sich doch in Grund und Boden schämen, wenn eine 67jährige Frau noch immer den Weisheitszahn hat und ständige über Taubheitsgefühle im Gesicht klagt.
.......also bei aller Liebe......daran krankt die ganze Zahnmedizin. Ein schönes Beispiel für die vielen Armutszeugnisse die sich die Zahnmedizin ausstellen solle........ :-x

Unsinn! Warum sollten grundsätzlich Weisheitszähne gerissen werden und Beschwerden darauf zurückzuführen sein. Diese Verallgemeinerung ist doch völlig unqualifiziert. Das einzige, wozu solche Verallgemeinerungen taugen, ist die Bildung von Mythen. Aber gerade Mythen verschleiern die Wirklichkeit und verhindern wirksame Hilfe für die Betroffenen.
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