Mythos 6: Patienten ohne TMD Symptomatik mit verschobenen Gelenkscheiben benötigen Behandlung

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Lesen Sie auch die Artikel  Vorläufiger Kommentar zu Mythen der gnathologischen KFO und Beerdigung 2. Klasse für die instrumentelle Funktionsanalyse

 

Dies ist die Fortsetzung des Artikels Mythen der gnathologischen KFO.

Die Zusammenfassung für den Nichtzahnmediziner von J. Wagner:
30% der Menschheit läuft mit einer anterioren Diskusdislokation (= ADD = harmlose Verschiebung der Scheibe im Kiefergelenk) herum, ohne etwas davon zu merken. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, ob eine schmerzfreie ADD behandelt werden sollte. In der Vergangenheit wurde speziell von kieferorthopädischen Experten (z.B. Dr. Roth) viel über die die negativen Folgen einer Nichtbehandlung spekuliert, die angeblich Schmerzen, Kiefergelenkserkrankungen etc. verursachen würde. Mindestens eine „Stabilisierungsschiene“ (noch vor einigen Jahren war es eine „Repositionierungsschiene“) wurde dort gefordert. Heute setzt sich dagegen die Sicht durch, dass eine nichtschmerzende ADD schlichtweg keine Behandlung braucht. Denn mit keiner bisher bekannten Behandlung unterhalb der offenen Kiefergelenks OP kann die Gelenkscheibe wieder in die „richtige“ Position bugsiert werden. Hinzu kommt, dass die chronischen Schmerzfälle mit TMD (in Deutschland noch CMD genannt) und die ADD Betroffenen zwar eine gemeinsame Schnittmenge bilden, aber keineswegs übereinstimmen. Das bedeutet: Es gibt TMD Fälle ohne ADD (ca. die Hälfte) und ADD Fälle ohne TMD (die Mehrheit). Nachweislich verschwinden selbst in harten Fällen von ADD, das sind solche „ohne Reduktion“ nach 2,5 Jahren in der Mehrheit die Schmerzen von alleine, also ohne Behandlung. Fazit: ADD und TMD sind 2 völlig verschiedene Krankheiten, die in erster Linie nur das Kiefergelenk gemeinsam haben.

 

Vorbemerkung Joachim Wagner, Übersetzer: Der Australier ist anders. aussiEr denkt unabhängiger als viele andere Nationen. Das zeigt sich in der Zahnmedizin deutlich in a) der Bevorzugung von Glas Ionomer Zement (GIZ) gegenüber Kunststoffen, b) der krassen Ablehnung von Homöopathie,  und c) der klaren Ansage gegen die kieferorthopädische Gnathologie, wie im folgenden wissenschaftlichen Artikel des Kieferorthopäden Donald J. Rinchuse. Dr. Rinchuse betreibt seit Jahrzehnten zusammen mit seinem Bruder in Perth, Australien eine Praxis für Kieferorthopädie unter dem Motto „All Dentists are not created equal“ = Nicht alle Zahnärzte sind gleich“. Sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Sanjivan Kandasamy wird 2012 in Perth, Australien die nationale Konferenz für KFO leiten.

Alle Zahlen zwischen den Sätzen der Arbeit beziehen sich auf die Literaturangaben ganz unten hier im Text unter der Überschrift „References“. Dort geben die beiden Autoren 123 Stück (!) wissenschaftliche Artikel an, die ihre Aussagen unterstützen.

Mythen der gnathologischen KFO

von J. Rinchuse a and Sanjivan Kandasamy b Greensburg, Pa, and Perth, Australia

Rinchuse

Mythos 6 Patienten ohne TMD Symptomatik mit verschobenen Gelenkscheiben benötigen Behandlung

Es wird geschätzt, dass fast 30% von TMD-symptom-freien Menschen ein internes Derangement [= anteriore Diskusdislokation] haben. 97-99 Die Frage ist, ob Kiefergelenks Diskusdislokationen [= dauerhaften Gelenkscheiben Verschiebungen] bei Menschen ohne TMD Symptome zu einer richtigen TMD Erkrankung später führen. Und falls das so wäre, lautet die nächste Frage, ob diese Personen bestimmte Formen von zahnärztlicher oder kieferorthopädischer Behandlung benötigen um die zukünftige TMD zu verhindern. Eine Beziehung (die Studien waren assoziativ, also nicht Ursache und Effekt) zwischen Kiefergelenks Diskusdislokationen und dem Aussehen des Gesichtsschädels (wenn auch sehr klein) konnte hergestellt werden. 100-102 Kiefergelenks Scheiben Abweichungen konnten mit verringertem Vorwärtswachstum des Ober- und Unterkieferkörpers in Zusammenhang gebracht werden; bei Jugendlichen war es das verringerte Wachstum des Unterkiefer – aufsteigenden Astes.

Es bedeutet keinen Bruch des Glaubens, anzunehmen, dass eine Erkrankung der Kiefergelenksscheibe das Wachstum des Kiefergelenksköpfchens beeinflussen kann. 100 Es wurde hypothetisiert [= vermutet], dass das unbehandelte (oder unzureichend behandelte) Kiefergelenks Internal Derangement [= Diskus Dislokation] sehr wahrscheinlich zu Schmerzen, degenerative [= immer schlimmer werdende] Kiefergelenks Erkrankung, kompromittiertem [= behindertem] Unterkiefer Körper Wachstum  und zu weiteren Nachteilen führt. 103,104 Es gibt ein allgemeines Einverständnis, dass diese Informationen in die Überlegungen eines Kieferorthopäden während der Behandlungs Planung einfließen sollten. 100-102 

Aber die kieferorthopädische Gnathologie (Dr Kazumi Ikeda 105 ) behauptet, dass diese Zustände eine Behandlung benötigen durch eine nächtlich zu tragende Stabilisierungsschiene ( in der Vergangenheit wurde an dieser Stelle für eine Repositionierungs Schiene argumentiert) , die anschließend von einer umfangreichen kieferorthopädischen Behandlung  zu vervollständigen sei. Roth 87 bestand immer darauf, nicht nur den aktuellen Stand des Patienten in Bezug auf seine Kiefergelenks Gesundheit aufrecht zu erhalten, sondern auch darauf, dass alle Kieferorthopäden höhere Verpflichtungen zur Verbesserung des Zustandes der Kiefergelenke ihrer Patienten hätten.

Man glaubte, dass die beste Zeit für die Behandlung von verschobenen Gelenkscheiben früh sein müsse bevor also erhebliche Scheiben-, knöcherne und bissmäßige Veränderungen passieren, also während die Patienten die höchste Fähigkeit zur Gewebsreparatur und -wachstum haben: sprich, wenn sie jung sind. 103 Dazu glaubte man, dass die asymptomatischen [= nicht Schmerz empfindenden] Patienten symptomatisch [= Schmerzen bekommen] werden, sobald das Wachstum zu Ende ist  und die Kiefergelenke in den Zustand der nicht mehr zurückkehrenden Gelenkscheibe [= ohne Reduktion] eintreten und/oder unter einer degenerativen Gelenkkrankheit leiden. In solchen späteren Stadien – dachte man – wäre die Behandlung erheblich weniger effektiv. 103,104 *)

Die heute vorherrschende Sicht und wahrscheinlich auch logische und am meisten beweisgestützte Sicht ist die, „besser keine schlafenden Hunde zu wecken“, also Patienten mit verschobenen Scheiben aber ohne Schmerzen nicht zu behandeln. 106,107 Solche Fälle zu behandeln könnte mehr Schaden anrichten als Gutes tun, denn es gibt keine praktischen oder Evidenced Based Behandlungsmethoden für die Berichtigung solcher anatomischen Kiefergelenks Scheiben Wanderungen. Dazu hat keine wissenschaftliche Studie zeigen können, dass eine wie auch immer geartete Behandlung zukünftige TMD verhindern kann.*)  Auch ist die Beziehung zwischen einer Scheiben Verschiebung in Bezug auf den Schmerz, die Unterkiefer Bewegungsmöglichkeiten, Osteoarthritis und Wachstumsbehinderungen nicht klar. 106 Weder haben alle noch in der Entwicklung befindlichen Patienten mit Scheiben Verschiebung ein unnormales Kieferwachstum, noch haben alle Patienten mit Wachstumsdefiziten eine Verschiebung der Gelenkscheibe im Kiefergelenk. 54,107,108

Interessanterweise konnte gezeigt werden, dass Patienten mit mittlerer bis starker TMD mit Gelenkscheiben Verschiebung ohne Reduktion sich verbessern ohne Behandlung über einen Zeitraum von 2,5 Jahren. 108 Auch müsste man annehmen, dass wenn Gelenkscheiben Verschiebungen eine wichtige Ursache für ein verringertes Unterkiefer Körperwachstum wäre, dann diese Scheibenverschiebungen bei diesem Bevölkerungsteil häufiger vorkommen müßte als in der Allgemeinbevölkerung. Schlußendlich: die Beziehung zwischen Scheibenverschiebungen und TMD sind komplex. Die Ursachen für TMD sind multifaktoriell (z.B. Unfall, Vererbung, Stress, Krankheit) und können deshalb nicht einfach auf eine Gelenkscheiben Verschiebung zurückgeführt werden. 107

 

MYTH 6: TMD ASYMPTOMATIC SUBJECTS WITH ID NEED TREATMENT It has been estimated that as many as 30% of TMD asymptomatic subjects have ID. 97­99 The issue becomes whether TMJ ID predispose TMD asymptomatic subjects to TMD later on. And if this is true, the next question is whether these subjects need some form of dental or orthodontic treatment to mitigate future TMD. A relationship (studies were associational and not cause­and­effect) has been established between TMJ ID and craniofacial morphology (although the differences were small). 100­102 TMJ disc abnormality was associated with reduced forward growth of the maxillary and mandibular bodies; for adolescents, there was reduced growth of the mandibular ramus. 100,103 It is not a leap of faith to believe that TMJ disc pathology can affect condylar growth. 100 It has been hypothesized that untreated (or inadequately treated) TMJ ID will most likely lead to pain, degenerative joint disease, compromised mandibular growth, and other negative conditions. 103,104 There is general agreement that some consideration of this information should be factored into an orthodontist’s thought process during treatment planning. 100­102 Nonetheless, the orthodontic gnathology camp (Dr Kazumi Ikeda 105 ) argued that these subjects need treatment involving a nighttime occlusal stabilizing splint initially (in the past, the argument was for repositioning splints) followed perhaps by comprehensive orthodontic treatment. Roth 87 always contended that it is not just good enough to maintain a patient’s status quo as related to TMJ health, but orthodontists have a higher obligationto improve their patients‘ TMJ health status. It is believed that the best time to treat ID is early, before significant disc, skeletal, and occlusal changes occur while patients have optimal capacity for tissue repair and growth: ie, when they are young. 103 In addition, it is believed that most initially asymptomatic patients will become symptomatic usually after growth is complete and when the TMJs have progressed to a nonreducing disc displacement and degenerative joint disease; at this stage, treatment would be significantly less effective. 103,104 The contending view, and perhaps the logical and evidence­based view, is to „let sleeping dogs lie“ and not to treat these patients because they are TMJ asymptomatic. 106,107 To treat these patients might do more harm than good, since there seems to be no practical and evidence­based treatment options for correcting these TMJ anatomic disc derangements. In addition, no scientific evidence shows that treatment will mitigate future TMD. Furthermore, the relationship of disc displacement to pain, mandibular dysfunction, osteoarthrosis, and growth disturbances is unclear. 106 Not all growing patients with disc displacements grow abnormally, nor do all patients with growth deficiencies have disc displacements. 54,107,108 Interestingly, it was also demonstrated that patients with moderate to severe TMD with associated disc displacement without reduction will improve without treatment over a 2.5­year period. 108 It would seem that, if disc displacement were a significant cause of mandibular growth deficiency, its signs and symptoms would be more common in this population than in the normal population. Finally, the relationship between disc displacement and TMD is complex; the causes are multifactorial (eg, trauma, genetics, stress, and pathology) and therefore cannot be simply explained by disc displacement. 107

REFERENCES

54. Dworkin SF, Massoth DL. Temporomandibular disorders and chronic pain: disease or illness? J Prosthet Dent 1994;72:29­38.

87. Roth R. Point: a three­dimensional comparison of condylar position changes between centric relation and centric occlusion using the mandibular position indicator. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1995;107:315­8.

97. Kicos L, Ortendahl D, Arakawa M. Magnetic resonance imaging of the TMJ disc in asymptomatic volunteers. J Oral Maxillofac Surg 1987;114:76­7.

98. Emshoff R, Brandlmaier I, Bertram S, Rudisch A. Comparing methods for diagnosing temporomandibular joint disk displacement without reduction. J Am Dent Assoc 2002;133:442­51.

99. Emshoff R, Brandlmaier I, Gerhard S, Stobl H, Bertram S, Rudisch A. Magnetic resonance imaging predictors of temporomandibular joint pain. J Am Dent Assoc 2003;134:705­14.

100. Flores­Mir C, Nebbe B, Heo G, Major PW. Longitudinal study of temporomandibular joint disc status and craniofacial growth. Am J Orthod Dentofacial Orthop 2006;130:324­30.

101. Nebbe B, Major PW, Prasad NG. Female adolescent facial pattern associated with TMJ disk displacement and reduction in disk length. Part I. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1999;116: 167­76.

102. Nebbe B, Major PW, Prasad NG. Male adolescent facial pattern associated with TMJ disk displacement and reduction in disk length. Part II. Am J Orthod Dentofacial Orthop 1999;116: 301­7.

103. Hall HD. Intra­articular disc displacement. Part I: its significant role in temporomadibular joint pathology. J Oral Maxillofac Surg 1995;53:1073­9.

104. Hall HD, Nickerson JW. Is it time to pay more attention to disc position? J Orofac Pain 1994;8:90­6.

105. Ikeda K. Disc displacement and orthodontics. Proceedings of the 107th Annual Session of the American Association of Orthodontists. Seattle: Wash; 2007 May 20.

106. Larheim TA, Westesson PL, Sano T. Temporomandibular joint disk displacement: comparison in asymptomatic volunteers and patients. Radiology 2001;218:428­32.

107. Dolwick LF. Intra­articular disc displacement. Part I: its questionable role in temporomandibular joint pathology. J Oral Maxillofac Surg 1995;53:1069­72.

108. Kurita K, Westesson PL, Yuasa H, Toyama M, Machida J, Ogi N. Natural course of untreated symptomatic temporomandibular joint disc displacement without reduction. J Dent Res 1998;77: 361­5.

 

*) Ein sich selbst als „CMD-Dachverband“ bezeichnender Verein versucht gerade wieder (2010) das exakte Gegenteil – ohne jede wissenschaftliche Unterlage – in das Publikum zu transportieren: Angeblich sollen irgendwelche „Funktionsstörungen“ bei Kindern das Risiko für TMD (= CMD) erhöhen. Auf höchstem internationalen Niveau **) tragen die Kieferorthopäden Dr. Rinchuse / Dr. Kandasamy im obigen Artikel  Beweise vor, dass solche Behauptungen in erster Näherung Unsinn darstellen. Deshalb muss davon ausgegangen werden, dass der besagte CMD-Dachverein absichtlich oder nicht Unsinns-Propaganda verbreitet, um sich selbst die eigene Existenzberechtigung herbeizureden. Diese CMD-Kinderbehandlung des CMD Dachladens benötigt die Welt so dringend wie deutschlandfarbene Auto-Rückspiegel nach der Fußball Weltmeisterschaft oder wie akute Kopfschmerzen zusätzlich zu Dauer-Rückenschmerzen. Und wer veröffentlicht diese unausgegorenen Ideen des Vorstehers des Cmd Dachs? Ein dubioses Zahnärzteblatt namens ZWP, dessen angeblich redaktioneller Inhalt zu mehr als 3 / 4 aus Werbeschreibe besteht, die der Werbetreibende selbst verfasst und bezahlt. Da sagt der Bayer: Dös basst scho …

Zitat

Frühes Risikoscreening bei Kindern für eine schmerzfreie Zukunft. CMD-Dachverband (CMDD) begrüßt zeitiges Eingreifen zum Wohle der Patienten „Wenn Kinder unter Störungen der Funktion in einem Teil des Körpers, der Bewegung oder unter Asymmetrien leiden, bedarf es einer kinderspezifischen Diagnostik. Gegebenenfalls ist auch eine weitere Behandlung in spezialisierten Netzwerken notwendig“, sagte Dr. Christian Köneke, Vorsitzender des CMD-Dachverbandes e.V., während der 2. Kieler KinderCMD-Konferenz. Die Konferenz mit dem Schwerpunkt „Bewegung und Funktion“ habe gezeigt, dass alle Therapeuten, die mit Kindern arbeiten, ein besonderes Augenmerk auf die Störung der Funktion und Bewegung legen sollten. Dies betreffe insbesondere Zahnärzte/Kieferorthopäden, Osteopathen, Physiotherapeuten, Orthopäden, Kinder- und Allgemeinärzte sowie auch Sporttrainer. Denn würden Störungen früh erkannt, reichten meist kleine Korrekturen an der Bisslage oder der Körperstatik, um eine normale Entwicklung zu ermöglichen, so Dr. Christian Köneke. Deshalb spricht er sich für ein frühes Risikosreening bei Kindern aus, die alle Fachdisziplinen einschließt. Hinter dem häufig diagnostizierten ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) beispielsweise, könne sich eben auch eine CMD-Problematik im Kindesalter verbergen, die ohne Medikamente zu therapieren sei. Eine Seitenabweichung bei der Mundöffnung kann für Probleme in der Muskulatur, aber auch für erste Anzeichen einer Rheumaerkrankung im Kindesalter stehen. Dr. Köneke: „Fehlbisslagen wie Kreuzbisse oder Deckbisse können sich auf die Entwicklung der Körperhaltung auswirken. Werden diese im Rahmen einer frühen Untersuchung erkannt und bereits im Frühstadium, Milchgebiss oder Wechselgebiss, korrigiert, kann sich das gesamte orofaziale System und der ganze Körper normal weiterentwickeln. Unbehandelt erhöhen diese Fehlbisslagen wie auch andere Funktionsstörungen das Risiko einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD).“ Diese kann sich mit Kopf-, Nacken-, Rücken- oder Gesichtsschmerzen sowie Ohrgeräuschen (Tinnitus), Schwindel und weiteren Symptomen äußern. Quelle: CMDD, 14.04.2010

Ende Zitat.

**) Höchstes internationales wissenschaftliches Niveau hat die American Journal of Orthodontics & Dentofacial Orthopedics, die nur Peer reviewed  (= von renommierten Fachkollegen freigegebene) Artikel abdruckt. Jede Aussage in dieser Fachzeitschrift muss sich dem Fachwissen der besten Experten im Fach „wissenschaftliche Kieferorthopädie“ stellen. Unsinn wird nicht (oder nicht lange) geduldet. Und genau dort besitzt Dr. Rinchuse die Lizenz zum Schreiben.

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