Der Kieferfräser von Speyer

1 (20%) 3 votes

Der folgende Beitrag aus dem Forum „Symptome.ch“ beleuchtet die zahnmedizinische Unterwelt, die so genannten Fräser. *) Das sind Kollegoiden (= Kollegenähnliche), die gegen ein gar nicht so kleines bohrerEntgelt – hier ist von 3000 Euro für eine einzige „Bearbeitungs“-Sitzung die Rede – absichtlich völlig intakte Zähne ziehen und mit Stahlfräsen den darunter befindlichen sterilen Knochen zermatschen und in die Gosse spülen.

 

Zitat

Nasti1 Themenstarter Frisch registriertes Mitglied Registriert seit: 14.06.2010 Beiträge: 16 Liebe Hanah, … Also, als ich zu Dr. sch. fuhr fehlte mir schon der Weisheitszahn unten re und der 7er daneben. der 7er war wurzelbebeh . und ich ließ ihn 2007 ziehen, weil er arge Beschwerdem machte.Nach dem Ziehen ging es mir noch schlechter, ich denke es wurde nicht richtig sauber gemacht. So richtig mies gings mir dann monate später. Es stellte sich heraus daß da noch ein wurzelrest im kiefer ist vom 8er. Als der raus war ging es mir nach ca. 5 wochen viel besser. Nach wiederum 4 monaten aber wieder viel schlechter. Mein Zahnarzt, sagte, das was ich oben schon schrieb, daß die Stelle wo der 7er rauskam wohl nicht sauber gemacht wurde und er riet mir einen Arzt aufzusuchen der das richtig macht, Ich recherchierte und kam auf Dr. Sch. in Speyer, wußte aber nicht wie radikal er ist in seiner – ich nenne es mal so – Philosophie! Meine Beschwerden waren keine Schmerzen sondern ein Gefühl als würde ich unter Strom stehen, und das ganze ging aber eindeutig von der Stelle im UK aus. Ich wußte damals nicht, daß das wohl der Trigeminus Nerv war /ist und dachte, da ist was im Kiefer das raus muß! Dr. Sch. nachdem er mich testete (kinesiologisch) teilte mir mit, daß er jetzt bei der OP auch 6, 5 und 4 ziehen möchte (keiner davon wurzelbeh! 6er hatte ein tiefes Inlay, der 5er eine Mini Kunsttofffüllung, der 4er überhaupt nichts ) und das gesamte UK Region 4-8 ausfräsen möchte. In weiteren Schritten dann die anderen Quadranten, im ganzen wären es 8 oder 9 neun Zähne gewesen wovon nur einer im Oberkiefer wurzelbeh. war. ! Nachdem ich nach einem VerzweiflungsHeulAnfall wieder zu Sinnen kam, entschied ich mich ganz klar entgegen, für den 6 er gab ich grünes Licht (ich befürchte ich hab ihn umsonst geopfert) und ließ ihn ziehen, Regio 6-8 dann ausfräsen. Nach der OP ging es mir richtig mies. DAS Symtpom wegen dem ich überhaupt zu ihm fuhr, also die Reizung des Trigeminus war danach so arg wie nie!!!!!! Wäre mein Freund nicht nach Sp. gekommen , ich wäre durchgedreht. Klar, der Mann hat UM DEN TRIGEMINUS herumgefräst, logisch, daß der dann völlig ausflippt! Mit dem Symptom – wegen dem ich also nach Sp . fuhr – fuhr ich dann noch ärger nach hause, mit einem Zahn weniger, einem ausgefrästen Kiefer und fast 3.000 Euro ärmer! Hier in Ö hat mich dann ein Arzt von der Trigeminusreizung befreit. Ich spür es immer mal wieder, aber nicht mehr so arg wie es war. Das Ganze ist jetzt 1 Jahre her und der Knochen ist noch nicht nachgewachsen!!!!!!!! Noch nicht mal im Ansatz!!! Würde ich einen Kinnhaken bekommen, ich hätte ein zerschmettertes Kinn!!! Das sind halt die Dinge , die gerne übersehen werden! So ein Knochen ist wichtig und hat eine Funktion!!! Nicht auszudenken, wenn das auch im restlichen Kiefer passiert wäre!!!!! Natürlich sind da Störfelder im Kiefer. Ich hab dann hier in Wien meinen letzten (von 2en) wurzelbeh. ziehen lassen. Der Zahn war total beherdet!!! Hatte er nicht diagnostiziert der Dr. Schüler! Der nächste Eingriff – hätt ich mich dazu entschieden – wäre das linke UK gewesen, wo ich weitere drei oder vier Zähne hergeben hätte müssen, Zähne die Mini Kunsstoffüllungen haben und von denen ich nichts spüre ! Ich weiß, nichts spüren muß nichts bedeute, aber ich kann mir schwerlich vorstellen, daß die Zähne im UK die als nächstes hätten gehen müssen, meinen Organismus ärger schwächen als mein wurzelbeh . Zahn im OK der arg beherdet war. Die Stelle muß auch nochmal operiert werden weil da noch eine Restentzündung sitzt und ein Füllmaterialrest. Zähne aber ziehen, die nicht wurzelbeh. sind UND auch noch Kiefer ausfräsen halte ich – auch wenn hier viele gute Erfahrungen damit machten – für höchst fragwürdig und auch gefährlich. Ein ausgefrästes Kiefer ist wunderbarer Nährboden für Bakterien und Pilze aller Art. Und wie schon geschrieben – daß Dr. Schüler Juckreiz bekommt, wenn ein angeblich vergifteter Mensch vis a vis von ihm sitzt – das gibt mir zu denken. Ich glaube daß der Mann wirklich überzeug ist von dem was er tut und auch wirklich Gutes tun möchte und helfen (wobei ich auch da wenn ich auf das stolze Honorar blicke ins Zweifeln gerate), es laufen aber auch immer mal wieder Verrückte durch die Straßen die glauben sie wären Napoleon oder Jesus. Nur weil jemand überzeugt ist von dem was er tut , heißt es noch lange nicht, daß er recht hat. lieben Gruß , Nasti

PS. und ja das UK hat sich verschlechtert im dem Sinne daß es sehr sensibel wurde und ich es immer mal wieder „spüre“, damit kann man leben und ich gehe davon aus, daß das besser wird wenn der Knochen irgendwann mal nachwächst, ich hoffe es sehr, aber vieles von dem was ich jetzt spüre , spürte ich vorher nicht. Dr. Schüler würde sagen, „ja klar, sie haben ja auch ihr Kiefer nicht saniert sondern nur TeilTeilsaniert!!“ Aber das ist ein Todschlagargument. Vor allem gibt es genug, die in ihrer Verzweiflung alles haben machen lassen, und denen es danach auch nicht besser ging. „Einen Dr. Sch.“ gibt es auch in den USA, ein ehemaliger Kollege meines Zahnarztes., der lange eine Praxis in San Franzisco hatte, auch dieser Arzt fräste viel, verlor immer mal wieder seine Lizenz, hatte selbst wie auch Dr. Sch. kaum mehr Zähne mehr im Mund und war dauernd krank! Ich finde, wenn Ärzte , die so radikal arbeiten, selbst keine Zähne mehr haben, alles andere als gesund und glücklich wirken, sollte man sehr vorsichtig sein!

Ende Zitat

 

Kommentar

Es erübrigt sich eigentlich, die Erkenntnis der Österreicherin hier: „Nur weil jemand überzeugt ist von dem was er tut , heißt es noch lange nicht, daß er recht hat.“  zu kommentieren. Der betroffene Kollegoide Schüler aus Speyer bewegt sich mit seiner Behandlungsphilosophie derartig weit außerhalb jeder beweisgestützten Zahnmedizin, dass wir uns über die juristischen Ergebnisse im Falle einer Anklage durch einen seiner Schützlinge keine Gedanken machen müssen: derartige „Behandlungen“ entsprechen ganz klar nicht den Regeln der Kunst. Der Mann riskiert mit jedem  Fall seine Zulassung als Zahnarzt.

Liest man derlei Beiträge, fragt man sich unwillkürlich, wie groß wohl die Grauzone sein mag zwischen der Dunkelgestalt Schüler und der Mehrheit der praktizierenden Zahnmediziner. Es fällt schwer zu glauben, dass solche irregeleiteten Einzelmeinungen bei den bekanntermaßen individualistisch ausgerichteten Zahnmedizinern die absolute Ausnahme sein sollen. Jeder Zahnarzt diagnostiziert doch seine Lieblingsdiagnosen, verfüllt sein Lieblingsmaterial und will jedem seiner Patienten seinen Lieblingsbiss verpassen. Wenn da mal nicht noch ein paar Abklatsch „Schüler“ (sozusagen) bei sind. Aber kann das alles so gutgläubig hingenommen werden? Vor allem, wenn man von außen sieht, wie sich die Einzelzahnfachleute gegenseitig widersprechen?

WC = Wohl Caum.

 

*) Von denen es aktenkundig in Deutschland einige gibt. U.a. auch Herr L. aus München.

12 Replies to “Der Kieferfräser von Speyer”

  1. RE: Der Kieferfräser von Speyer
    Trotz allem haben diese „sogenannten Kieferfräser“ schon manchen Menschen das Leben gerettet, weil es vorher von so einigen inkompetenten Zahnmedizinern versaut wurde.
    Dass Patienten solche Eingriffe privat zahlen müssen, liegt m. E. an diesen Medizinern die im Gesundheitssystem steuern, dass solche Behandlungen nicht anerkannt werden und somit auch nicht von der Krankenkasse gezahlt werden.
    Was solche Menschen durch die unterlassene Hilfeleistung an Leid und Elend erfahren, geht Ihnen doch sonst wo vorbei, da man sieht, dass Sie über Dinge schreiben vom dem Sie keinen blassen Schimmer haben.
    Natürlich gibt es immer wieder Fälle, wo selbst das Fräsen nichts mehr nützt, aber da können die Fräser auch nichts dafür.
    Bei mir hat diesen Fräsen z.B. Wunder gewirkt, mit jedem Mal fräsen wurde ich gesünder, während vorher sinnlose Therapien keinerlei Erfolg gebracht hatten. Ich war wirklich selbst sehr skeptisch und bin jetzt von dieser Behandlung vollkommen überzeugt.

  2. RE: Der Kieferfräser von Speyer
    solange unabhängige forschungen bezüglich der verträglichkeit von zahnersatzmatierialien von interessengemeinsschaften unterbunden bleiben, entbehrt jede wertung jeglicher grundlage !
    eine meinung äußern verspottet lediglich die schicksale der betroffenen.
    was unterscheidet sie also von den anderen !?

  3. RE: Der Kieferfräser von Speyer
    [quote name=“Kidmed“]Herr Sch. aus Speyer hat auch bei uns im Forum schon ganz traurig Geschichte geschrieben:

    http://kidmed.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=9095%5B/quote%5D
    Hallo Kidmed, Sie sagen es. Ich verfolge einige der „Kunden“ dieser Kollegoiden über die einschlägigen Foren. Einer von denen ist seit Jahren „dauernd am Sterben“. Was ihn aber nicht abhält, weiter fette Kohle zum Kieferfräser zu tragen und sich die Fre… polieren zu lassen. Irre. Viele Grüße Joachim Wagner

  4. RE: Der Kieferfräser von Speyer
    Zähne rausreißen, die kein verantwortlicher Zahnmediziner antasten würde, Zahnfleich aufschneiden, ohne Notwendigkeit Knochensubstanz abtragen und Kiefer ausfräsen und dann nicht steril arbeiten, nicht mal die Wunde bakteriendicht wieder verschließen (wie beispielsweise bei Implantatsetzen üblich) und dann abkassieren. Bezahlte Selbstverstümmelung nenn ich sowas. Und was wird als nächstes weggefräst? Das Gehirn vielleicht? Alles wegschneiden, rausreißen, ausfräsen, wegschleifen. Warum nicht gleich abhacken.
    Man muss sich schon sehr hassen, um sich so behandeln zu lassen, und dann noch teuer Geld für hinlegen. Erstaunlich, was man Leuten so alles einreden kann :-*

  5. H. P.
    [quote name=“sven“]Zähne rausreißen, die kein verantwortlicher Zahnmediziner antasten würde, Zahnfleich aufschneiden, ohne Notwendigkeit Knochensubstanz abtragen und Kiefer ausfräsen und dann nicht steril arbeiten, nicht mal die Wunde bakteriendicht wieder verschließen (wie beispielsweise bei Implantatsetzen üblich) und dann abkassieren. Bezahlte Selbstverstümmelung nenn ich sowas. Und was wird als nächstes weggefräst? Das Gehirn vielleicht? Alles wegschneiden, rausreißen, ausfräsen, wegschleifen. Warum nicht gleich abhacken.
    Man muss sich schon sehr hassen, um sich so behandeln zu lassen, und dann noch teuer Geld für hinlegen. Erstaunlich, was man Leuten so alles einreden kann :-*[/quote]

    Hallo sven,

    ich möchte Sie persönlich kennen lernen. Ich denke, Sie sind mit mir auf einer Linie. Wir kämpfen nicht gegen Zahnärzte. Sondern suchen einen für alle besseren Weg.

    Interesse? Würde mich freuen.

    LG

    H. P.

  6. Leben gerettet
    Also mir hat im Jahre 2000 Herr Dr. Klenner durch ziehen der vereiterten Weißheitszähne mit anschließendem ausfräsen, das Leben gerettet. Vorher hatte ich extremen Schwindel und Schwäche.
    Die Bewältigung des alltäglichen Lebens war fast nicht möglich. Am 2 Tag nach der Behandlung war der Spuk plötzlich vorbei.

  7. RE: Der Kieferfräser von Speyer
    Guten Abend, Herr Thomas B.
    Das Schicksal erhalte Ihnen Ihren Glauben an die Wirksamkeit zahnärztlicher Verrichtungen. Viele Grüße Joachim Wagner

    P.S.: Der Artikel bezieht sich auf die Arbeitsweise des Kollegoiden Schülers in Speyer, nicht Ihres Wundertäters. Herr Schüler hat übrigens erfolglos versucht, mich von der Notwendigkeit der Beseitigung dieses Artikels zu „überzeugen“. Solche Avancen funktionieren bei mir natürlich regelmäßig als Bestätigung für meine Überzeugung „Du hast ein richtiges Problem, mein Freund“. Denn wären die davon betroffenen Kandidaten sich Ihrer Sache sicher, würden sie nicht mich, sondern einen Anwalt bemühen. Tun sie aber nicht.

  8. Gesund beginnt im Mund
    Und hört im Arsch auf.

    Kein anderer Facharzt zockt derart an der Kasse vorbei ab. Und darf das auch ohne Promotion. Wenn Otto Walkhoff gewußt hätte, was er da anrichtet …

  9. VORAB: DIE STÖRFELDSNAIERUNG BEI MIR VON DR SCHÜLER WAR EINE MEINER BESTEN ENTSCHEIDUNGEN MEINES LEBENS!!!! Ca. 20% meiner Energie sind vor der Störfeldsanierung einfach jeden Tag verpufft. Ich fühle mich besser als jemals zuvor! Das individuelle Ergebnis des „FRÄSENS“ kann m.M. nach kein schulmedizinisch ausgebildeter Zahnarzt beurteilen, da schlichtweg das Wissen bzw. die theoretische Grundlage dazu fehlt. Meine gewonnene Lebensqualität kann NUR ich beurteilen. Die Erfolge von Dr. Schüler sprechen übrigens für sich. Mir sind einige Ergebnisse durch meinen Heilpraktiker bekannt, der Patienten zu Dr. Schüler schickte nachdem durch Untersuchungen sich herausstellte, dass die Ursache von den Zähnen kommen könnte. Viele hatten jahrelange Leidenswege hinter sich uns sind nach dem „Fräsen“ mit sehr unterschiedlichen Symptomen „geheilt“ von zwanzigjähriger Schlaflosigkeit über tägliche Medikation von Schmerzmitteln und Antidepressiva. Der Ehrlichkeit muss ich allerdings auch sagen, dass es bei einer Person zumindest kurzfristig keine Besserung gebracht hat. Ich möchte mich mit Details auf meine persönliche Erfahrung in diesem Beitrag beschränken.

    Warum war meine Störfeldsanierung eine der besten Entscheidungen meines Lebens?
    Vor ca. 28 Jahren bekam ich meinen Darmpilzbefall und die damit verbundene chronische Müdigkeit nicht in den Griff. Mir ging es damals so schlecht, dass ich mich bei dem Gedanken ertappte vom Dach zu springen. Kein Arzt konnte mir langfristig helfen! Irgendwann kam ich auf die Idee meinen Kiefer röntgen zu lassen! Siehe da, in meinem Oberkiefer befand sich ein großer Entzündungsherd aufgrund einer Wurzelbehandlung, den ich leider nicht gespürt hatte. Ich wollte den Eckzahn ziehen lassen, aber der damalige Zahnarzt war für eine Wurzelresektion. Während der OP meinte der Zahnarzt, dass die Entzündung noch viel stärker wäre als auf dem Röntgenbild zu erkenne. Da meine Symptome anschließend nicht besser wurden, habe ich mir den Zahn kurz danach ziehen lassen. Nach ca. 6 Monaten ist mein nicht in den Griff zu bekommender Darmpilzbefall und die chronische Müdigkeit besser geworden. Doch in all den Jahren bin ich nahezu nie aufgewacht und war einfach wach. Irgendwas hat mir ca. 20% meiner Energie geraubt. Da mir weder Schulmediziner noch Heilpraktiker weiter helfen konnten, mein Blutbild immer „perfekt“ war und ich nahezu nie krank wurde habe ich mich damit abgefunden. „Zufällig“ bin ich bei Dr. Schüler gelandet und mit der Diagnose des Störfeldes genau an der Stelle des gezogenen Zahnes und dem Anraten einer Sanierung war ich ehrlich gesagt geschockt, denn ich war nie krank und die latente Müdigkeit hatte ich mittlerweile meiner überdurchschnittlichen Arbeitsbelastung und dem Zeitkonsum meiner Hobbies angelastet. Das Diagnostizierte Störfeld habe ich durch einen Heilpraktiker auch mit Kinesiologie nachtesten lassen, wobei es mir um die Größe des Eingriffes ging. Hinzuzufügen ist, dass ich in Resonanz mit der gestellten Diagnose von Dr. Schüler gegangen bin, d.h. es hat sich für mich gut angefühlt nachdem ich in mich hinein gespürt hatte. Schon während der OP habe ich gespürt, dass sich der Eingriff gelohnt hat – mir sind die Tränen gekommen und ich wurde aufgrund eines Signales meines Unterbewusstseins euphorisch . Bei der OP wurden Metallsplitter (durch die Kappung des Stiftzahnes), Amalgamreste und ein Entzündungsherd entfernt. Nach der OP hatte ich nie Schmerzen. Ich bekam eine Woche Infusionen mit Ozon (ich hatte bei Überarbeitung schon sehr gute Erfahrung mit Ozon gemacht bei einem anderen Arzt), hochdosiertem Vitamin C und Heilkräuter etc. bekommen. Trotz des Eingriffes hatte ich mich schon nach dem ersten Tag um einiges besser gefühlt und würde diese Entscheidung in jeder Sekunde wieder treffen, da ich als Individuum ganz klar LEBENSQUALITÄT gewonnen habe. Ein großer Dank an Dr. Schüler!!!! Auch wenn die Rechnungen nicht billig sind, ist Herr Dr. Schüler alles andere als „geldgierig“ – aus meiner Sicht handelt es sich hier um Stimmungsmache, anhand eines Beispiels. Glauben Sie als Leser wirklich, dass es sich hier um persönliche Bereicherung handelt, wenn ein Zahnarzt mit weniger Gegenwind im Bereich der Implantologie viel mehr Geld machen könnte? Würde eine Praxis so lange bestehen?

    1. Schönes Beispiel für die Psychosomatik. Darmpilzbefall und Dr. Schüler. Ich sags mal so: Man muß auch dran glauben. Allein, mir fehlt der Glaube.

      VG J. Wagner

      1. Vorab, vielen Dank für das Veröffentlichen, denn ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet. Da ich nach dem ersten Scannen Ihrer Seite zu der Ansicht gekommen bin, dass Sie Ihr Portal m.E. besser „Werbeplattform Zahnarzt Wagner“ nennen sollten.

        Sie kennen mich nicht persönlich und können sich aufgrund meiner geschriebenen Worte diese Aussage nicht erlauben, aber es passt ganz klar zu einem Schulmediziner, der die Zusammenhänge des Körpers aus meiner Sicht nicht beurteilen kann.

        Aufgrund langjähriger sportlicher Tätigkeit (Schwarzgurt im Kickboxen, mind. 5.000 Kilometer Fahrleistung mit dem Rad pro Jahr und zweimal die Woche Krafttraining) kann ich von mir behaupten ein sehr gutes Körpergefühl zu besitzen. Ich habe Placebo in den ersten Tagen nach der OP nicht ausgeschlossen, obwohl mir nichts versprochen wurde. Für mein besseres Wohlbefinden schließe ich Placebo zu 100% aus!

        Meine ernstgemeinte Frage: „Kennen Sie Herrn Dr. Schüler persönlich?“ Warum frage ich das? Er geht als Mensch und als Arzt m.E. sehr stark eine Metaebene ein. Hinterfragt seine Behandlungsmethoden, sieht den Patienten und versucht eine individuell maßgeschneiderte Lösung zu finden. Er verspricht keine Heilung. Er will keine OP verkaufen. Das von Ihm gefundene Störfeld wurde durch Bio Ressonanz komplett bestätigt, diese Methodik ist allerdings auch von der Schulmedizin nicht anerkannt.

        Nochmals Respekt für die Veröffentlichung meines Kommentares auch wenn es absolut nicht in Ihr vorhandenes Wissensmuster passt.

Kommentar verfassen