Unternehmen Slavicek

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Der Artikel hat eine Fortsetzung:  Unternehmen Slavicek Nachtrag

Lesen Sie auch die Artikel  So war das früher Teil 2

 

Bevor ich heute meinen PC zur Recherche der Story um den Familien Patriarchen Rudolf Slavicek (82) anwarf, war mir nicht klar, welche Dimensionen die Suche nach den Einzelheiten des ganzen Gewebes aus Leichtforschung, Computerbegeisterung und früher Kommerzialisierung der „Forschungsergebnisse“ unter Einbezug von Familienangehörigen des Unternehmens Slavicek annehmen würde. Aber fangen wir doch einfach mal der Reihe nach an.

 

rslavicek11986 Wir müssen zurückschalten in das Jahrzehnt, das direkt auf die „wilden 70-er Jahre“ folgte. Wir erinnern uns: In Deutschland  mußten ab dem 1.1.1975 die Krankenkassen aufgrund eines Bundessozialgerichtsurteils die Kosten für Zahnersatz übernehmen, was innerhalb kürzester Zeit zu einer sagenhaften Nachfrage nach dem vermeintlich kostenlosen Gold im Mund führte. Plötzlich lagen da mehrere Milliarden harter DM zusätzlich für die Zahnmedizin zum Verblasen herum. Und das mit der Kaufkraft vor 30 Jahren. Wir reden vom Paradies auf Erden für die Goldlieferanten, Zahntechniker und nicht zuletzt die mentalen Zuliefer. Und das ist die Stelle, an der Prof. Dr. Rudolf Slavicek mit seinen Ideen einspringen kann.

 

180px-trs80_2Außerdem sind die 80-er die Kinderjahre des Personal-Computers. Tatsächlich gibt es halbwegs ausgereifte Hard- und Software erst seit etwa 1990, obwohl wir uns heute fast nicht mehr vorstellen können, wie es vorher war. Aber 1986 quälten sich die ersten Pioniere noch mit Geräten herum, die „C64“, oder „Amiga“, oder „Tandy TRS 80“ hießen, was ich deshalb noch gut weiß, weil ich selbst dabei war. Wer sicher auch dabei war, ist ein gewisser Gregor Slavicek. Dieser tritt 1990 als Mitarbeiter einer Firma Gamma , Wiederhoferplatz 4, A-1090 Wien in einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel „Die elektronische Axiographie bei Kiefergelenksfrakturen zur Steuerung der physikalischen Therapie“ und weiteren Zuarbeitern in Erscheinung.

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Meister Rudolf Slavicek publiziert in der Zwischenzeit seine „Grundsatzarbeiten“ über die Gnathologie, also die so genannte „Wiener Schule“, darunter:

  • Die funktionellen Determinanten des Kauorgans, Habilitationsschrift, Verlag Zahnärztl. Medizin. Schrifttum, 1982
  • Die instrumentelle Funktionsanalyse, Information aus Orthodontie und Kieferorthopädie, Verlag Zahnärztl. medizin. Schrifttum, München, Heft 1, 1982
  • Die zentrische Bißnahme, Info… s.o. 1982
  • Der Axiograpf, Info… 1982
  • Die Frühdiagnose zur Vermeidung von Störungen des Kiefergelenks, Österr. Zeitschrift f. Stomatol., 1986
  • Die instrumentelle Funktionsanalyse erschienen im Zentralblatt als Sammelband des Kongresses „Diagnostische Verfahren in der Kieferorthopädie – Möglichkeiten und Notwendigkeit der Objektivierung“ DDR
  • Clinicl and Instrumental Functional Analysis for Diagnosis and Treatment Planning Part x, Journal of Clin. Orthod. 1988/7
  • Computer-Aided Diagnosis and Treatment Planning System, Journal of Clin. Orthod. 1988
  • Computer Aided Axiography Journal of Clin. Orthod. 1988
  • Case Studies in CADIAX Journal of Clin. Orthod. 1989

Vollbildaufzeichnung_01.08.2010_180433Alle Titel stammen von Rudolf Slavicek selber, deshalb gebe ich den Autor nicht mehr einzeln an. Die, noch deutlich umfangreichere, Veröffentlichungsliste der Jahre bis 1990 von Slavicek ist übrigens mit ihren deutschen Originaltiteln nachzulesen – wer hätte es gedacht – im Manual der Software „Gamma Dental Software Version 3.1″ online Version pdf . In der eigentlich zuständigen internationalen Datenbank Medline finden sich nur die auf englisch übersetzten Titel. Und darum überrascht es jetzt auch nicht sonderlich, zu lesen, wer der derzeitige Eigentümer der Firma Gamma, jetzt umgezogen nach A-3400 Klosterneuburg ist: der Ingenieur Christian Slavicek. Das Produktangebot der Gamma GmbH ist hier zu besichtigen, ebenso die gehobene Preiskategorie.

 

Damit auch kein Zweifel herrscht über die Identität der Firma ist im Eintrag von Creditreform nachzulesen, dass die Gamma GmbH vor Jahren das Domizil am Wiederhoferplatz 4 in Wien innehatte.

bslavicekZu den bisher eingeführten Slaviceks gesellt sich nun Herr Slavicek Nummer 4, was insofern von Bedeutung ist, weil ganz Österreich nur 41 Telefonanschlüsse mit dem Namen Slavicek verzeichnet. Dabei handelt es sich um Dr. Bernhard Slavicek, den ärztlichen Leiter des privaten zahnmedizinischen Zentrums im Rudolfinerhaus in Wien, so die offizielle Bezeichnung. Zahnarzt ist er also. Und hält sich einen Betriebswirt (!) als 2. Geschäftsführer der Zahnarztpraxis, nach dem Motto „Schwerpunkte setzen“. Auffallend am Leistungsspektrum des Rudolfiners ist die Zurückhaltung gegenüber der Funktionsanalyse und -therapie seines Übervaters. Gerade mal 7 trockene Worte „Funktionstherapie nach den anerkannten Richtlinien von Prof. Dr. Rudolf Slavicek“ finden sich auf der Stichwortseite „Leistungen“ unter den vielen anderen Leistungsbeschreibungen mit sichtbar ausführlicheren Sätzen. Wenn das mal nicht nach Palastrevolution riecht.

 

Reader_822010_43748_PMUns fehlen aber noch einige entscheidende Informationen, um aus den bisherigen Angaben die wichtigen Schlußfolgerungen herausdestillieren zu können. Die liefert Dr. Rudolf Slavicek 2008 in einem Interview „Wir haben 4 Kinder und 10 Enkelkinder. Ein Sohn ist Zahnarzt im Rudolfinerhaus, der zweite ist als Arzt an einer onkologischen Abteilung tätig, der dritte betreibt als Ingenieur eine Gerätefirma. Meine Tochter …“ . Bernhard ist der Rudolfiner seit 2003 und Christian betreibt die Firma Gamma. Am gleichen Ort Josef-Brennerstr. 10, Klosterneuburg unterhält die „Slavicek Foundation“ interessanterweise ein Fortbildungsinstitut namens VieSID mit Kursen ab 4.000 Euro aufwärts. Wer dort den Geschäftsführer abgibt, habe ich noch nicht ermitteln können.

 

Dann bleibt die spannende Frage, wer ist Gregor Slavicek?

Im Unterschied zum Familienoberhaupt bleibt G. Slavicek farb- und fast gesichtslos. Hätte nicht Rudolf Slavicek 2008 den Springer Verlag in Wien dazu überredet, die österreichische Zeitschrift für Stomatologie in „International Journal of Stomatology and occlusion medicine“ (Auflage 3400 Stück) umzutaufen und unter seine persönliche Leitung zu stellen, wären wir wohl kaum in den Genuss eines Editorials vom besagten Gregor Slavicek gekommen. So aber darf auch Gregor Slavicek seit 2008 regelmäßig auf dem Kanal der „Okklusalen Medizin“ so genannte wissenschaftliche Arbeiten unter seinem Namen veröffentlichen.

Warum ich mich für den Mann besonders interessiere?

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  Gregor Slavicek ist die Schlüsselfigur zum Verständnis des techniklastigen Männerspielzeugs  „Axiographie nach der Wiener Schule“. Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, dem erschließt sich schnell, dass G. Slavicek der Mann ist, der 1989 das Computerprogramm und die Hardware für den Axiografen namens CADIAX entweder als Geschäftsführer oder Angestellter der Firma Gamma zusammengestrickt hat, mit dem Rudolf Slavicek dann auf Tournee geht.

 

Spulen wir noch mal kurz zurück: 80-er Jahre, in Deutschland will jeder Abiturient möglichst viele Einsen im Abitur sammeln, damit er Zahnmedizin studieren kann, um „die Lizenz zum Gelddrucken“ zu bekommen. In diese Situation kommt nun ein österreichischer Professor mit dem absolut neuestem – und teuerem – Schrei, einer Computer gestützten Gelenkbahnaufzeichnung und der frohen Kunde, dass das auch ganz toll für die Patienten wäre. Niemand ist da, der dem entschieden widerspricht, weil es auch keiner richtig weiß. Und für die Großzampanos der bundesdeutschen Zahnschleifereien dieser Zeit, solchen mit 8 Behandlungszimmer und 7 Zahntechniker auf einen Zahnarzt (falls Sie mir nicht glauben, hier in Leverkusen gab es solche Praxen) kommt die Botschaft wie bestellt: der österreichische Professor begründet jetzt auch noch wissenschaftlich, dass praktisch jeder den Rundum Zahnschliff  von Ohr bis Ohr braucht. Und auch noch die teure Analyse dazu, also davor. Supa. Der Mann muß unbedingt gefördert werden. rslavicek3

 

Und alles läuft wie geschmiert

Der Professor wird überhäuft mit Titel und Ehrbezeugungen (der K.u.K. Monarchie hätte ich gerne formuliert) , der Absatz der Axiographen floriert und Rudolf Slavicek versteht es geschickt, seine persönliche Überzeugung über die Wichtigkeit von Gelenkbahnaufzeichnungen nach Japan, Italien, Frankreich, aber vor allen anderen nach Deutschland zu exportieren.

Zwar hat Österreich lediglich 7 Mio Einwohner insgesamt, führt sich aber bei der Verleihung von Ehren- und Akademikertitel auf, wie das Kaiserreich von China. So erhält der 52-jährige gelernte niedergelassen Zahnarzt Rudolf Slavicek 1982 nach einem übersichtlichen Anlauf auf dem Posten von 4 Jahren von 1978 bis 1982 den Job als Professor für Prothetik und die Ernennung zum Medizinalrat, was in Österreich offenbar dem 5 Sterne General im öffentlichen Gesundheitswesen entspricht.

Bis dahin hat der Mann aber eigentlich nur in der eigenen Praxis geschafft und  ab 1970 private Fortbildungsveranstaltungen mit bestimmten damaligen  Gnathologie Größen aus den USA in der eigenen Zahnarztpraxis organisiert, u.a. Lundeen, Wirth, Stuart, E.Payne, P.K.Thoma, Arne Lauritzen, Ricketts und Gibbs und daraus seine eigene Expertenmeinung gebildet. Forschung im eigentlichen Sinne des Wortes war unter diesem Umständen bis 1982 schwerlich möglich. Und wenn eines sicher ist, dann dass Rudolf Slavicek das Wort TMD (oder in Gottes Namen CMD) 1982 noch nicht kannte und erst recht nicht seine heutige Bedeutung.

Wer nun meint, dass R. Slavicek seine Zeit als ordentlicher Professor der Wiener Universität von 1982 bis 1998 (Ruhestand) dazu genutzt haben würde, seinen wilden Theorien über die angebliche Wichtigkeit der Gelenkbahnen einen wissenschaftlich einigermaßen vertretbaren Unterbau zu verschaffen, der sieht sich getäuscht. Er veröffentlicht einige Meßstudien mit Gelenkvermessungen, die nummeriert in Medline so verzeichnet sind. Was man damit anfangen soll, weiß keiner, er wahrscheinlich auch nicht. Des Professors Interesse erlahmt folgerichtig in den 90-er Jahren zusehends, ganz besonders hinsichtlich der Axiographie.

Das hält aber einen harten Kern von so genannten CMD-Zahnärzten hauptsächlich in Deutschland nicht davon ab, a) von der sagenhaften „Wiener Schule“ des Herrn Slavicek zu schwadronieren, b) die „international anerkannte Forschung“ derselben zu betonen, offensichtlich ohne zu wissen, worin die bestehen soll und c) natürlich Gebißvermessungen mit Elektrohardware gegen heftige Gebühren an die eigenen Patienten zu verkaufen.

Und was treibt Gregor Slavicek heute? Dr. Gregor Slavicek ist noch immer im angestammten „Axiographie-Business“ beschäftigt und schreibt a) Aufsätze in der österreichischen Schrift „okklusale Medizin“ s.o., wirkt  b) als Vertreter der Firma Gamma zusammen mit Rudolf Slaviceks Sohn Christian auf Verkaufsveranstaltungen mit: Zitat „Ing. Christian Slavicek – Das GAMMA Reference System – Status quo und Ausblick Dr. Gregor Slavicek – VieSID – Vienna School of Interdisciplinary Dentistry – Neue Plattform zahnmedizinischer Lehre Dr. Gregor Slavicek – Restaurative Maßnahmen mit CADIAX – Die Evidenz eines praxistauglichen Systems“ und ist schließlich c) auch noch Lehrgangsleiter bei einem ominösen Steinbeis Institut, wo man sich als Zahnarzt zum Zahnarzt für interdisziplinäre Zahnmedizin Msc ausbilden lassen kann. Für die Kleinigkeit von 18.000,– Euro verrät der Flyer, sonst ist er eher sparsam mit Informationen.

 

Kommentar

Zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle, das kann man von Rudolf Slavicek sagen. 10 Jahre später, also 1996 hätte er mit seiner Axiografie kaum noch einen Stich gemacht. 10 Jahre vorher, also 1976, war noch kein Bedarf geweckt. Und er hat seine Chancen voll genützt, hat aus der Situation für sich und die Seinen viel gemacht. Tüchtig, geschickt und geschmeidig.

Aber sehen wir es mal  nüchtern: Herr Slavicek senior hat Behauptungen in die Welt gesetzt, von denen wir heute wissen, dass sie nicht der Wirklichkeit entsprechen. *) Die Gelenkbahn ist ziemlich unwichtig, gemessen an den Schmerzerkrankungen realer Patientinnen. Die Gelenkbahnaufzeichnung hilft niemandem, keinem Patient und keinem Zahnarzt bei der Diagnose, letzterem dafür aber im Portemonnaie. Und genau das ist das Problem.

 

*) Beispiele:

Im Jahr 1988 interviewt Dr. Gottlieb Dr. Rudof Slavicek unter dem Thema: „JCO INTERVIEWS Dr. Rudolf Slavicek on Clinical and Instrumental Functional Analysis for Diagnosis and Treatment Planning, Part 1″

DR. GOTTLIEB Can imbalances be reflected in the muscle chain upward and downward?
DR. SLAVICEK Absolutely! If you have a patient with an asymmetry in the face and he has to develop some posture change, this posture change affects the whole vertebral chain. Sometimes you have a neck problem caused by an occlusal problem. You may have a problem in your vertebrae caused by imbalance above. Very often in a growing child it may be a posture problem causing asymmetry in the teeth.
…..
DR. GOTTLIEB What does the axiograph tell you?
DR. SLAVICEK The axiograph was originally used only to program the articulator, but in the last 10 years we found that this is a very instructive, graphic system to show how the mandible moves. We use it today much as a physician uses an electrocardiogram. It makes it possible for us to identify a normal joint, and muscle and joint problems such as compression, distraction, anterior position, or deformation. We can determine the therapeutic position for splint therapy, and in my opinion this is one of the most instructive ways to show joint movement. We will be showing what it does in detail in a future article in this series.
….
DR. GOTTLIEB What causes compression?
DR. SLAVICEK If the occlusion does not support the joint, the mandible and condyles move upward and create compression of the joint. When marking the hinge-axis positions for comparison, if the M.P.I. shows a black spot more cranially than the red spot of the reference border position, that indicates compression.
…..
DR. GOTTLIEB So you can recapture a disc with a reasonable expectation that it will stay recaptured?
DR. SLAVICEK Yes, but try to avoid the word „recapture“. This is semantics, but I think we should say that we have rotary luxation or reduction of the joint. Reduction means we are again in the functional fossa.

2 Replies to “Unternehmen Slavicek”

  1. Hallo Herr Dr. Wagner…

    ich habe den von Ihnen eingestellten Forenbeitrag unter Neurophatie vom 01.07.2010 gelesen, bei der die Patientin Krischi unter Schmerzen im Oberkiefer leidet und viele Behandlungen über sich ergehen ließ.
    Wir sind ebenfalls ratlos, denn mein mann hat seit ca. 4-5 Jahren in unregelmäßigen Abständen Schmerzen im rechten Oberkiefer.
    Als erstes ließen wir den Weißhietszahn entfernen, die beiden Backenzähne davor sind überkront. Es half nichts. Dann sind wir x-Mal vorstellig geworden, aber jedes Mal sind wir ohne Erfolg nach Hause gefahren. Mitlerweile ist es so, das mein Mann am Wochenende wenn er zu hause ist nicht zu gebrauchen ist und er sich kraftlos, antriebslos zurückzieht und es im Oberkiefer extremer wird. Wir haben dann mehrere Ärzte aufgesucht, Schilddrüse testen lassen, mehrere Blutbilder erstellt wurden. Auf Rheuma getestet, auf Fibomischalgie, etc. nichts wurde gefunden…

  2. RE: Unternehmen Slavicek
    [quote name=“Dagmar“]…
    Wir sind ebenfalls ratlos, denn mein mann hat seit ca. 4-5 Jahren in unregelmäßigen Abständen Schmerzen im rechten Oberkiefer.
    Als erstes ließen wir den Weißhietszahn entfernen, die beiden Backenzähne davor sind überkront. Es half nichts. Dann sind wir x-Mal vorstellig geworden, aber jedes Mal sind wir ohne Erfolg nach Hause gefahren. Mitlerweile ist es so, das mein Mann am Wochenende wenn er zu hause ist nicht zu gebrauchen ist und er sich kraftlos, antriebslos zurückzieht und es im Oberkiefer extremer wird. ..[/quote]

    Chronische Schmerzen sind zermürbend.
    Bei ihrer Beschreibung fiel mir der Artikel ein „Neuropathische Schmerzen beginnen oft am oberen 6-er“:
    http://zahnfilm.de/af/index.php?option=com_content&view=article&id=567&Itemid=154

    Normalerweise ist der Schmerz ein Alarmsignal, das darauf aufmerksam machen will, dass etwas nicht in Ordnung ist.
    Bei neuropathischen Schmerzen ist das aber anders.

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