Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied

Wahrscheinlich fragen Sie sich als (regelmäßiger) Leser von Zahnfilm.de auch ab und zu, warum ich (Joachim Wagner, Zahnarzt) hier so viel Aufhebens um den Begriff „TMD“ bzw. „CMD“ mache. Die Amerikaner nennen die Schmerzkankheit im Bereich der Kaumuskulatur eben TMD und die Deutschen CMD, wo ist dann das Problem? In meinem Artikel CMD ist 2020 so mausetot wie heute die Kiefergelenk-OP konnten Sie bereits erfahren, was der entscheidende Unterschied zwischen dem US-amerikanischen Begriff Temporo Mandibular Disorder und dem deutschen Cranio Mandibuläre Dysfunktion ist.

Es ist das „D“

D steht also entweder für Disorder oder für Dysfunktion. Die Dysfunktion im „CMD“ meint konkret damit eine schlechte Funktion des Kiefergelenks, während das amerikanische Disorder auf deutsch schlicht nur „Störung“ meint.

Dysfunktion

CMD = Cranio Mandibuläre Dysfunktion = auf deutsch: Schädel Unterkiefer Fehlfunktion. Die Betonung bei CMD liegt ganz klar auf dem letzten Wort. Die große Zeit der CMD war, als die Gnathologie vorübergehend Hauptfach im Zahnmedizin Studium war, als die Studenten lernen sollten, mit dem Bennett Winkel Edelstahlbesteck und der Gerber Stiftregistrierung den Biss von Vollbezahnten neu zu erfinden. Ich war dabei, als Stahlplatten auf die Unterkiefer Zähne aufgepasst  wurden, um mit Hilfe eines Stahlstiftes in einer Oberkieferplatte dem Patientenopfer einen „richtigen“ Biss angedeihen zu lassen. Der Höhepunkt dieser Exzesse dürfte sich in die Jahre 1977 bis 1985 datieren lassen. Man glaubte allen Ernstes, jedes Übel im „Schädel-Unterkiefer“ Bereich auf eine Fehlfunktion des Kiefergelenks und/oder des Bisses zurückführen zu können. Und Fehlfunktion ist das deutsche Wort für „Dysfunktion“.

Disorder

Der englische Begriff  „Disorder“ kommt aus dem Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (Diagnostisches und Statistisches Handbuch Psychischer Störungen) welches ein US-amerikanisches Klassifizierungssystem der Psychiatrie zuerst der US-Armee und später in ziviler Fassung darstellt. Es handelt sich also bei Disorder um Störungen, aber nicht in Form von Bewegungsstörungen, wie beim Begriff CMDysfunktion, sondern um Störungen allgemeiner Art, wobei die mentale Störung ausdrücklicher Bestandteil des Wortes ist. TMD gab es im englischsprachigen Raum bis etwa 1990 auch in der Form „Temporo Mandibular Dysfunction“ und hatte bis dahin auch noch mehr die Bedeutung, die CMD heute hier hat. Durch mehrere Entwicklungen setzte aber Anfang der 90er Jahre ein Umdenken im internationalen Forscherlager ein, dass dazu führte, den Begriff Fehlfunktion aus der Krankheitsbezeichnung zu streichen und durch Störung zu ersetzen. Ab 1992 gibt es weltweit nahezu nur noch einen Fachbegriff: TMD = Temporo Mandibular Disorder.

 

Und deshalb ist es überhaupt nicht egal, wie die Krankheit bei den betroffenen Frauen benannt wird. CMD stimmt einfach nicht. CMD ist ein veralteter Begriff, den denkbehinderte Zahnmediziner aus dem letzten Jahrhundert bis heute noch in den aktuellen Wortschatz der Medizin hinübergerettet haben. Beim intensiven Nachdenken sollte aber jedem Fachkundigen, auch jedem Patienten klar werden, dass der „Fachbegriff“ glatten Unsinn enthält. Das Bewegen des Unterkiefers funktioniert bei nahezu allen typischen CMD Schmerzpatientinnen tadellos. Warum dann der Name eine „Dysfunktion“ enthält, kann man nur verstehen, wenn man die Geschichte des Begriffs und die unglaubliche intellektuelle Unbeweglichkeit gewisser CMD – „Experten“ kennt.

 

Ganz klar

Die weltweit durchgesetzte Bezeichnung „Temporo Mandibular Disorder“ = TMD wird in absehbarer Zeit auch im hinterwäldlerischen Deutschland ankommen. Wer Wert auf korrekte und eindeutige Krankheitsbezeichnungen legt, die auch die WHO (World Health Organization) kennt, stellt sich im Jahr 2011 besser mal auf TMD ein.

74 Replies to “Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied”

  1. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Da bin ich aber froh,Herr Wagner, dass ich, auch wenn ich eine Frau bin, zur Dysfunktionsgruppe gehöre. 😆

    Es wundert mich nicht, wenn Ihnen in Ihrer Praxis keine Cmd-Pat. begegnen. Wissen Sie vielleicht noch gar nicht, dass neben den Ortsschild von Leverkusen ein Warnschild angebracht ist:
    Praxis Wagner Joachim bei Cmd-Problemen weitläufig umfahren! 🙁

    Mfg Ertl

  2. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“Ertl“]Da bin ich aber froh,Herr Wagner, dass ich, auch wenn ich eine Frau bin, zur Dysfunktionsgruppe gehöre. 😆

    Es wundert mich nicht, wenn Ihnen in Ihrer Praxis keine Cmd-Pat. begegnen. Wissen Sie vielleicht noch gar nicht, dass neben den Ortsschild von Leverkusen ein Warnschild angebracht ist:
    Praxis Wagner Joachim bei Cmd-Problemen weitläufig umfahren! 🙁

    Mfg Ertl[/quote]

    ….danke für den genialen Kommentar! 😆 Auch mir würde es den Angstschweiß auf die Stirn treiben, wenn ich diese Praxis betreten müsste. 😮

  3. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“Ingrid“][quote name=“Ertl“]Da bin ich aber froh,Herr Wagner, dass ich, auch wenn ich eine Frau bin, zur Dysfunktionsgruppe gehöre. 😆

    Es wundert mich nicht, wenn Ihnen in Ihrer Praxis keine Cmd-Pat. begegnen. Wissen Sie vielleicht noch gar nicht, dass neben den Ortsschild von Leverkusen ein Warnschild angebracht ist:
    Praxis Wagner Joachim bei Cmd-Problemen weitläufig umfahren! 🙁

    Mfg Ertl[/quote]

    ….danke für den genialen Kommentar! 😆 Auch mir würde es den Angstschweiß auf die Stirn treiben, wenn ich diese Praxis betreten müsste. :eek:[/quote]

    Da kann ich mich nur anschließen, bin ganz eurer Meinung

  4. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Die persönliche Diskreditierung des Gesprächspartners, das war schon immer das „Totschlagargument“ schlechthin, einer sachlichen Diskussion auszuweichen.

    Sich diese eigentliche üble Diskussionskultur auch noch gegenseitig positiv zu bescheinigen und den Bewertungsbutton mit positiv zu drücken so oft er es hergibt, Leute, das ist einfach ein fürchterlicher Kindergarten (Ertl +2, Ingrid +2, melanie +1, Stand 12.08,2011).
    „Man sieht die Absicht und ist verstimmt“ (Goethe).

    Und wie immer bei einer Ideologiefixierung, fällt das eigentliche Thema völlig unter den Tisch und inhaltlich wird dazu rein gar nichts beigetragen. Das ist nicht positiv, das ist erbärmlich.

  5. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Lieber Sven,
    ich habe mich schon gewundert, dass Sie nicht schon früher frustriert waren. Ich persönlich freue mich über eine Diskussion mit Ihnen. Nur sollten Sie die von Herrn Wagner im Bezug auf Cmd vorgegebene“Wissenschaft“ nicht zu „bierernst“ nehmen. In der Tat steht hier nicht die Ideologie, sondern tiefe Emotionen im Vordergrund. Bei Herrn Wagner ließe sich vermuten, dass dieser möglicherweise von einem CMD-Gutachter „angepinkelt“ wurde und darum seinen persönlichen Feldzug führt. Dem gegenüber stehen hinter den Kulissen z.T. schwer geschädigte Pat., die entweder um ihr Recht kämpfen oder mehr oder weniger ruiniert sind, weil sie weder ihre Ansprüche durchsetzen, noch eine angemessene Behandlung finanzieren können. Hier kocht die Wut, wenn das Gebiss ruiniert ist und mit fragwürdigen Studien Pat. als psychopathisch hingestellt werden. Da geraten Sie dann schon mal zwischen die Fronten, weil sich der eine oder andere missverstanden fühlt oder auch Sie missversteht.

  6. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Ich finde es interessant, dass Sie sich zum Thema Gedanken machen, obwohl Sie dies nicht persönlich betrifft. Manchmal würde ich Ihnen gerne etwas ausführlich erklären; nur würden die von Ihnen angesprochenen Fragen aufwendige Antworten erfordern; hier ist zu wenig Raum.
    Eine Sachebene wird es in der Diskussion mit Herrn Wagner wohl nicht geben; auch er teilt gerne aus und wir schießen zurück. Gelgentlich hat wohl jede Seite auch Ihren Spaß. 😉

    Mfg Ertl

  7. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    herr wagner, ihre aussage, dass die bewegung des UK tadellos funktioniert bei CMD patienten, möchte ich dementieren. es ist meist mit schmerzen und knacken verbunden. auch, dass weltweit TMD das richtige wort ist, stimmt nicht.bei den franzosen z.b. nennt man das SADAM. und wieso bitte, müssen wir unbedingt das englische wort adoptieren? machen wir bei krebs ja auch nicht. es geht ihnen wohl nur um die mentale störung im wort disorder was sie frei interpretieren. ich kann aber auch gut englisch. eine dysfunktion ist eine funktionsstörung. wenn das KG in seinen bewegungen gestört ist,kann vieles gestört werden, ABER NICHT DAS MIND! auch kann ich ihnen gleich 10 männer nennen, die an CMD leiden. warum sind das bei ihnen immer nur die frauen? ich vermute, sie haben ein problem mit CMD patientinnen, weil sie ihnen nicht helfen können, es aber gerne möchten. das ehrt sie doch ein wenig, oder? 8)

  8. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Ertl,
    der Begriff „cmd“ existiert in der Tat nicht mehr so, wie Sie es gerne hätten! Dies sagt nicht nur Dr. Wagner, sondern auch andere , welche sich mit der Materie beschäftigen. Passender ist da wohl der Begriff,(und den gibt es auch) „Myoarthropatie“, nämlich einfach nur: Muskel-Gelenk-Beschwerden“, mehr auch nicht!!!Nehmen Sie sich und „ihren Biss“ nicht sooo wichtig, grübeln Sie nicht ständig dadrüber nach, ob der Biss jetzt so stimmt oder nicht…Auch Knacken im Gelenk…du liebe Güte, meine Knie knacken auch, ich bin deswegen auch nicht „Kniekrank“, sondern, dass ist so, fertig, es ist eine Normvariante…Gelenke können knacken, aber deswegen ist das nicht automatisch pathologisch!!!Ausserdem hat das Kiefergelenk einen viel größeren Bewegungsradius als z.B. das Kniegelenk, dieses wird nämlich limitiert nach -einfach ausgedrückt- „vor und zurück“. Der Kiefer kann sich aber in fast alle Richtungen bewegen: Vor, Zurück, Hoch, Runter, Kreisen!

  9. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    warum also dieses künstliche Aufgebausche um dieses Gelenk. Es nimmt KEINE Sonderstellung ein im menschlichen Körper, es wird nur dazu hochstilisiert!!! Als ich 24 Jahre alt war, schlug mir mit voller Wucht eine Schaukel gegen den rechten Unterkiefer,-Ohrbereich. Es hat s..mäßig wehgetan!! Seit diesem Tag knackt es in diesem Gelenk beim Öffnen des Mundes, und der Unterkiefer beschreibt eine Kurve beim Öffnen. Aber wissen Sie was: Es stört mich nicht die Bohne!!!! Es IST EINFACH SO!! Ich beachte es nicht weiter!!! Wenn ich allerdings lange genug drüber nachdenken würde und beim entsprechenden Arzt vorsprechen würde, hätte ich wahrscheinlich ruck zuck die Diagnose“cmd“, weil schiefe Mundöffnung, Kieferknacken, das MUß Schmerzen machen, das IST pathologisch, das MUß man behandeln!!! Nein, eben nicht!! Es ist nicht wichtig!!Das Leben bietet genug Beschäftigung, da brauch ich nicht mein Kiefergelenk dazu!!
    MfG Mick
    MfG Mick

  10. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Mick,
    wenn Ihre Unterkieferzähne sich nicht mehr den Oberkieferzähnen zuordnen können und Ihre Kauleistung soweit eingeschränkt wäre, dass Ihnen dass Essen aus dem Mund fällt, dann spielt das Knacken des Gelenks in der Tat keine Rolle. Wenn Sie für sich keine sonstigen Probleme ausser dem Knacken Ihres Gelenkes haben, dann ist hier auch kein Behandlungsbedarf gegeben. Ob Cmd, Myoarthropathie etc. ist irrelevant. Relevant sind jedoch Ursache und Wirkung. Ich wünsche Ihnen jedenfalls, dass Ihnen kein Behandlungsfehler wiederfährt. Ja, und bevor man den Mund über andere Leute ganz weit aufreisst, sollte man doch vorher intensiver nachdenken.

    Mfg Ertl

  11. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Ertl, warum gleich so aggresiv?
    Es ist eben doch so, dass die Begriffe Myoarthropathie,cmd,(jedoch dissorder, nicht dysfunktion,wie sie es gerne hätten :zzz ) oder was auch immer, eben NICHT dasselbe bedeuten!!!! Herr Wagner hat das ja klar und deutlich an dem Begriff tmd dargelegt. Aber sie ignorieren konsequent die Tatsache, dass dieses „d“ eben „dissorder“ bedeutet, mit all seinen Konsequenzen, ob Sie dass nun so hören wollen oder nicht!! Das passt nicht in ihr eigenes Krankheitsbild!! Ich glaube ihnen ohne Frage, dass sie Probleme haben, ob die allerdings der Zahnarzt beheben kann, wage ich zu bezweifeln. Wenn Ihnen allerdings das Essen aus dem Mund fällt, kann Ihr Zahnarzt nicht wirklich gut sein, oder 😮
    Ich wünsche Ihnen alles Gute
    mfG Mick

  12. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Wie bitte? Mit welcher Kompetenz maßen Sie sich eine Beurteilung über meinen Fall an? Wer sind Sie? Jung,dynamisch, Student der Zahnmedizin?? Ich hoffe nicht, da würden mir die Pat. schon jetzt leid tun. Übrigens ist es mir, mit Verlaub gesagt, sch….egal, ob Cmd oder sonst was. Derjenige der sich daran aufhängt sind doch Sie, also werden Sie wohl auch Ihre Gründe dafür haben.

    MfG Ertl

  13. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Ich zähle mich nicht mehr zur jungen Generation, auch bin ich kein Student der Zahnmedizin, spielt auch hier keine Rolle.
    Sie wurden ausfällig und haben mir unterstellt, ich „solle meinen Mund nicht so aufreissen und vorher nachdenken…“, also bitte, gemaach, gemaaaach, gell, Frau Ertl…. immer schön ruhig bleiben…für mich ist die Diskussion mit Ihnen hiermit beendet, weil, mit Ihnen kann man eine solche nämlich gar nicht führen.
    Mick

  14. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Wenn Sie mit mir keine weiteren Diskussionen führen möchten, dann werde ich das sicherlich nicht bedauern.

    MfG Ertl

  15. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“Ertl“]Wie bitte? Mit welcher Kompetenz maßen Sie sich eine Beurteilung über meinen Fall an? …[/quote]
    Liebe Frau Ertl, ihr Post war zwar nicht adressiert, ich möchte aber dennoch was anmerken. Sie kritisieren dass auf ihren Fall eingegangen wird, nachdem sie selbst das zum Thema gemacht haben. Ihre Emotionen in allen Ehren, aber ihre Emotionen sind keine Argumente, weder für noch gegen die oben vorgetragenen Thesen. Wenn Sie aber dennoch immer wieder mit Emotionen argumentieren müssen, dann wäre es nicht mehr als fair, wenn Sie auch die Reaktionen darauf tolerieren würden, anstatt aus Emotionen ein Totschlagargument zu machen, das, egal welche Reaktion kommt, von vornherein ihr Gegenüber diskreditiert. Das ist kein guter Stil. Wenn dieses Thema für sie zu schmerzlich ist, um darüber diskutieren zu können, dann haben Sie ja die Möglichkeit, sich zu schützen, anstatt es immer wieder in den Mittelpunkt zu stellen.
    MfG, Sven

  16. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    …[/quote]
    Liebe Frau Ertl, ihr Post war zwar nicht adressiert, ich möchte aber dennoch was anmerken. Sie kritisieren dass auf ihren Fall eingegangen wird, nachdem sie selbst das zum Thema gemacht haben. Ihre Emotionen in allen Ehren, aber ihre Emotionen sind keine Argumente, weder für noch gegen die oben vorgetragenen Thesen. Wenn Sie aber dennoch immer wieder mit Emotionen argumentieren müssen, dann wäre es nicht mehr als fair, wenn Sie auch die Reaktionen darauf tolerieren würden, anstatt aus Emotionen ein Totschlagargument zu machen, das, egal welche Reaktion kommt, von vornherein ihr Gegenüber diskreditiert. Das ist kein guter Stil. Wenn dieses Thema für sie zu schmerzlich ist, um darüber diskutieren zu können, dann haben Sie ja die Möglichkeit, sich zu schützen, anstatt es immer wieder in den Mittelpunkt zu stellen.
    MfG, Sven[/quote]

    Hallo Sven
    ich finde es langsam doch unfair wie hier mit Frau Ertl umgegangen wird.

  17. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Das ganze nochmals,

    ich finde es toll was Frau Ertl hier schreibt, das ist ein Forum wo sich viele Betroffene Hilfe suchen. Mit den eigenen Erfahrungen die der Eine oder Andere schon gemacht hat, kann sich der Eine oder andere wieder finden.
    Für den zählt dann nicht was Nichtbetroffene denken und versuchen zu wieder legen.

  18. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    „Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter““ (Whistleblower“

    …und dies tut Frau Ertl und dafür sind ihr viele Betroffene sehr dankbar.

  19. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Sven, auch Sie haben nur das Argument des Angriffs; Sie können aber obige Thesen keineswegs mit Fakten stützen. Zunächst sehen Sie die von Herrn Wagner vorgegebene Theorie als die absolute Wahrheit an. Die Wirklichkeit hat viele Gesichter. Natürlich könnte ich Quellenhinweise widersprechender wissenschaftlicher Studien benennen. Alleine die Tatsache, dass den streitigen Studien wichtige Hintergrundinformationen fehlen und keine Einzelfallbetrachtung zulassen, macht diese unseriös. Ob nun Sie Ihre Sachlichkeit aufrecht erhalten würden, wenn Sie persönlich tangiert sind, wage ich zu bezweifeln. Wenn Mike, als Laie über meinen Krankheitsverlauf eine Prognose aufstellt, obwohl ihm jegliche erforderliche Hintergrundinformationen fehlen, dann hat dies wohl sehr wenig mit überlegendem Meinungsaustausch zu tun. Warum sollen sich Opfer in die Rolle des Täters drängen lassen? Sie waren gekränkt, weil Sie negative Bewertungen bekommen haben.

  20. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Die Verletzungen von Betroffenen oder auch mir haben eine ganz andere Tiefe mit großer Tragweite. Nein, ich werde nicht schweigen, sondern gegen die Ignoranz ankämpfen; auch wenn Sie mir aufgrund meiner Verletzungen den Rückzug anraten.

    MfG Ertl

  21. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Sven,

    genau so wie Sie hier Die Betroffenen und der Empfindungen anzweifeln, machen dies die meisten Schulmediziner, Zahnärzte usw. die Krankenkassen, der MDK
    Auch die Politiker berufen sich dann noch auf diese zweifelhaften Studien verweigern den Kranken jedliche Hilfe.
    Sie brauchen sich dann nicht zu wundern, wenn Sie negativ beurteilt werden.

    Auch ich werde deshalb nicht schweigen, was man als Patient so alles erlebt.

  22. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“melanie“]Hallo Sven,

    genau so wie Sie hier Die Betroffenen und der Empfindungen anzweifeln, machen dies die meisten Schulmediziner, Zahnärzte usw. die Krankenkassen, der MDK
    Auch die Politiker berufen sich dann noch auf diese zweifelhaften Studien verweigern den Kranken jedliche Hilfe.
    quote]
    dem kann ich nur zustimmen. es ist eine grosse sau.. 😡 das ganze. da wird ein gesunder patient verpfuscht-so wie ich-, dann wird er CMDler- ich mag das wort auch nicht 😕 – und dann muss er sich noch rechtfertigen und sich mit der krankheit auskennen..in welcher welt leben wir da!!! 😕 😕 😕 😕 😕

  23. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    und was wichtiges habe ich noch vergessen: der patient muss für den schaden auch noch bezahlen!!!! ohne garantie für erfolg!!!bei prothetik ist man dann auch gleich ein kleines vermögen los.. 🙁 😥 😮 😕
    lg

  24. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“sinji“]und was wichtiges habe ich noch vergessen: der patient muss für den schaden auch noch bezahlen!!!! ohne garantie für erfolg!!!bei prothetik ist man dann auch gleich ein kleines vermögen los.. 🙁 😥 😮 😕
    lg[/quote]

    wenn erst da hinter kommt was einem fehlt, ist man so wieso schon pleite.Kann die die richtige Behandlung Zahnarzt , Kiefergelenk usw,gar nicht mehr bezahlen.

  25. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo sven,
    vielen Dank für Ihre Sicht der Dinge. Ich bin der absolut gleichen Meinung. Nur läßt sich das wohl hier schwerlich disskutieren, es wird hier alles als persönlicher Angriff gesehen und fleissig mit irgendwelchen „Daumen-runter“ Zeichen bewertet. Das ist Kindergarten, und ich mache dieses Bewertungsspielchen ganz sicher nicht mit, oder messe ihm irgendeine Bedeutung bei, so wie Sie sicherlich auch nicht.Also, verlassen wir doch dann diese Plattform und widmen uns wichtigeren Dingen!! 8) In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich sven…. Mick

  26. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Die Krankenkasse schiebt es erst auf den MDK.
    Der MDK bekommt aber schon mal die wichtigen Atteste nicht vorgelegt, schreibt ein Falschgutachten.
    Dann sucht sich die Krankenkasse einen neuen schwarzen Peter den Gemeinsamen Bundesausschuß, dieser schreibt es ist ein Einzelfall fällt nicht in unseren Bereich. es liegt in der Verantwortung der Krankenkasse.

    Der Patientenbeauftragte Herr Zöller schreibt: Ich kann Ihnen hier nicht helfen es ist ein Einzelfall und fällt nicht in meinen Bereich es liegt in der Verantwortung der Krankenkasse. ich bin nicht Weisungsbefugt.
    Icch vertrete nur die Patientenrechte.
    Sie können auch eine Beschwerde an das Bundesversicherungsamt schreiben.

    Dieses schreibt klagen Sie vor dem Sozialgericht.
    Was sagt das Sozialgericht?

  27. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Dann lesen Sie mal das Buch von Erich Schöndorf, dem Richter und Staatsanwalt vom Holzschutzprozeß 1995

    Von Menschen und Ratten

    Dann kennen Sie auch schon das nicht gefällte Urteil vor dem Sozialgericht.

  28. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“Mick“]Hallo sven,
    vielen Dank für Ihre Sicht der Dinge. Ich bin der absolut gleichen Meinung. Nur läßt sich das wohl hier schwerlich disskutieren, es wird hier alles als persönlicher Angriff gesehen und fleissig mit irgendwelchen „Daumen-runter“ Zeichen bewertet. Das ist Kindergarten, und ich mache dieses Bewertungsspielchen ganz sicher nicht mit, oder messe ihm irgendeine Bedeutung bei, so wie Sie sicherlich auch nicht.Also, verlassen wir doch dann diese Plattform und widmen uns wichtigeren Dingen!! 8) In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich sven…. Mick[/quote]

    Ich glaube eher Sie kapitulieren hier vor der Wahrheit.Wollen dass nicht noch mehr ans Tageslicht kommtq2a2

  29. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Was ich hier über die Schmerzerkrankung des Trigeminus/Kiefergelenk erfahren habe, wissen die meisten Ärzte nicht.
    Der bisherigen Lektüre entnehme ich, dass bei dieser Erkrankung so wenig wie irgend möglich im Mund, an den Zähnen und im Kiefer „herum gefuhrtwerkt“ werden darf. Und dass gegebenenfalls die Nervenschädigung bzw. Störung des Schmerzempfindens durch entsprechende Medikamente behandelt werden kann und sollte.
    Ich für mein Teil bin sehr froh, dass ich aus gesundem Instinkt heraus dies genau so gehandhabt habe. Aus den verschiedenen Berichten konnte ich entnehmen, was mir alles erspart geblieben ist an unnötigen Behandlungen, die alles nur immer noch schlimmer machen, bis hin zur Kieferklemme und Schlimmeres.

  30. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Liebe Melanie, der von Ihnen beschriebe Irrweg eines geschädigten Pat. spielt sich in der Tat so ab. M.E finden durch die KK sogar gezielte Falschberatungen statt. Wenn Sie die Kostenübernahme einer privatärztlichen Behandlung über die KK begehren, weil das kassenzahnärztliche System nur unzureichende Möglichkeiten bietet, so müssen Sie unbedingt den „Beschaffungsweg“ einhalten. Dies bedeutet Antrag auf Kostenübernahme bei KK stellen; dieser wird regelmäßig durch alle Instanzen abgewiesen. Auch wenn der Antrag vor dem Sozialgericht gestellt wurde, darf vor einem Urteil die begehrte Privatleistung nicht in Anspruch genommen werden, da sonst die Klageabweisung mit der Begründung erfolgt, dass der Beschaffungsweg nicht eingehalten wurde. Dies führt dazu, dass sich das Gericht erst gar nicht mit Ihrem Anliegen auseinandersetzen muss.

    Alles Gute Ertl

  31. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo liebe Frau Ertl,

    das ist das Ziel dieser Krankenkassen und Zubehör, den Patienten zum Aufgegen zu bewegen.
    ich denke 99,99 % geben entnervt auf,.
    Aber ich habe den Weg des Sozialgerichtes eingeschlagen, so habe ich wenigisten mein Gesicht nicht verloren.

    Wenn Sie dann auch noch bei der KZBV anrufen wegen eines Gutachters bezüglich eines Behandlungsfehler, werden Sie auch von hier nach da verbunden, niemand ist dafür zuständig.

    Wenn Sie dann nicht locker lassen, bekommen Sie die Antwort, ja wir haben schon Gutachter, aber ob die Ihnen eines Schreiben ist eine andere Frage.
    Denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

    Es gibt nur wenige Menschen,so wir, die den Kampf mit KK und Co aufnehmen, sich nicht einschüchtern lassen.

    Danke dem Internet, so kommt doch nach und nach einiges an Tageslicht , es läßt dann doch nicht mehr alles unter den Tisch kehren.

    Viele Grüße

  32. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“sven“]Worum geht es hier eigentlich?
    Welche Leistung soll eingeklagt werden?[/quote]

    Es geht um eine Zahnsanierung
    Entstanden durch eine Kompination von verschiedenen Metallen, welche seit 1995 laut BfArM unter Gegenanzeigen definiert sind.
    Dadurch auch eine CMD, falscher Biss und bis zur Endeckung der Fehlbehandlung eine Jahrelange Kiefergelenksblockade.
    Mit Einbeziehung der HWS

    Der Witz an der Sache ist dann noch der, für die Gegenanzeigen des BfArM benötigt die KK und der MDK einen Epikutantest

  33. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Sven,

    suchen Sie sich doch einmal im Internet

    Marianne S Krankengeschichte

    Marianne hatte auch die Gegenanzeigen von 1995 des BfArM im Mund so wie viele Menschen in Deutschland

    Das wissen die KK und der MDK

    Aber Trotzdem wird diesen Menschen die Hilfe verweigert.
    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, da bei der Behandlung die Krankenkassen keine andere Alternative vorlegen konnte sind die KK verpflichtet bei Auftreten von dadurch entstandenen Krankheiten die Folgekosten dieser Erkrankungen zu tragen.

  34. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Ich habe schon beim Einreichen meiner Unterlagen diesen Bescheid des BfArM vorgelegt.
    Aber meine KK ist darauf überhaupt nicht eingegangen. die hat das alles glatt übersehen.
    Auch bei meinem Widerspruch gegen die Ablehnung meiner Behandlung habe ich dies begründet.
    Aber die KK und seine Mitgleider des Widerspruchsausschußes haben dies auch nicht lesen können.
    Die Behandlung wurde wieder abgelehnt unter anderem mit der Begründung ich hätte meine Zahngesundheit nicht gepflegt.
    Obwohl ich einen Nachweis von 15 Jahren Bonus vorlegen kann und doch wegen meiner Beschwerden Dauergast bei den Zahnärzten war.

    Hier sieht man, mit welchen dreisten Methoden die KK arbeiten.
    Vielleicht bekommt mein Sachbearbeiter auch noch Provision da er mir generell alles ablehnt, was mit meinen Zähnen zu tun hat.

    Der Sachberarbeiter tut so als ob alles von seinem Geldbeutel abgeht. Hat aber fachlich und menschlich keinerlei Kompetenzen.

  35. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    ja Herr Wagner
    haben Sie sich nach all dem hier schon einmal gefragt,was der Eine oder Andere schon im Mund hat oder hatte bevor Sie bei TMD Oder CMD solche Diagnose wie Psyche und Neuroleptika stellen.

  36. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Liebe Melanie,ein Gericht orientiert sich bei der Urteilsfindung nüchtern an den vorliegenden Fakten . Wenn Sie nun vortragen, dass bei Ihnen schädigendes Material eingebracht wurde, so müssen Sie den Beweis für Ihre persönliche Schädigung zumindest mit entsprechenden Befunden, wie bzw. den Epicutantest erbringen; der Hinweis alleine auf BfArM dürfte für das SG kein hinreichender Beleg für die Bewilligung der gewünschten Behandlung sein. Die Dentallabors sind an das Medizinproduktegesetz gebunden, verwenden also offiziell zugelassenes Material. Aus diesem Grunde ist es nicht möglich, diesbezüglich von einem Behandlungsfehler zu sprechen, wenn die Unverträglichkeit zu Behandlungsgeginn nicht bekannt war. Da Ihre Historie recht umfänglich scheint, sollten Sie meine allgemeinen Überlegungen nur als pauschalen Hinweis für Ihre weitere Vorgehensweise, nicht jedoch als Kritik ansehen.Werden Sie anwaltlich beraten?
    Liebe Grüße Ertl

  37. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Frau Ertl,

    ich werde Anwaltschaftlich beraten,habe mich sicherheitshalber unabhängig von 2 Anwälten und 2 Zahnarzten beraten lassen, alle gehen eindeutig von einem Behandlungsfehler aus.
    Auch jeder unabhängig von der gleichen Sachlage.
    Mit dem Epikutantest ist das so, dass mir die Hautärzte auf Grund meines Krankheitsbildes diesen Test nicht machen.
    Auch 2 verschiedene Unikliniken haben mir bescheinigt, dass dieser Test bei mir nicht an zu wenden ist.
    Auch hat mir der Sachbearbeiter der KK bescheinigt, das mein Fall nicht mit einer Allergie zusammen hängt.
    Aber ich denke hier hat der Sachbearbeiter der KK einen Fehler gemacht,kann nicht mehr zurück möchte aber er nun Gewalt seinen Stil durch setzten.
    Hier hat niemand mit meinem Durchhalte vermögen gerechnet.
    Hier kann ich gar nicht alles einbringen, was zu meinem Fall gehört.

  38. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Frau Ertl,

    ich sehe das nicht als Kritik und bin froh über jeden Hinweis.

    Da ich mich auch schon mit anderen Betroffenen die die gleiche Kompination im Mund hatten in Verbindung gesetzt habe.
    Diese haben alle von Ihrer KK die Zahnsanierung bezahlt bekommen.
    Das liegt auch an meiner KK und dem Sachbearbeiter.

    Bei einer Anfrage für eine Umweltmedizinische Behandlung gab man mir den Rat erst mal meine KK zu wechseln. Diese sei in diesem Bereich die schlechteste KK
    Da das alles noch vor dem Sozialgericht steht, möchte ich die KK noch nicht nennen.
    Aber dann werde ich schon schreiben, wer hier welche Methoden anwendet.
    Ich habe ja auch Atteste und Gutachten, die der MDK noch nie vorgelegt bekommen hat.

    Viele liebe Grüße
    Melanie

  39. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    der MDK hat sich sogar geweigert mich persönlich zu untersuchen, meine Schleinhäute interessieren diesen nicht.
    Da habe ich Bilder von meinen Schleimhäuten zugesandt, Da war Dr. Mac Donald der Meinung Videos dürfe ein MDK nicht dokumentieren.

  40. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Jetzt muss ich aber lachen. Meine KK hat 2003 Herrn Dr. Macdonald den ausdrücklichen Auftrag für eine körperliche Untersuchung erteilt. Diese wurde von ihm verweigert; die an den Gutachter gerichteten Fragen nicht beantwortet. Sehr interessant,dass man beim MDK Würzburg scheinbar immer noch in gleicher Weise tätig ist.

    MfG Ertl

  41. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Frau Ertl,

    mit dem Medizinproduktegesetz ist das auch so, dass die Zahnärzte auf die Biokompatbilität achten müssen,das heißt, es muß im Mund verträglich sein, außerdem müssen auch die Materialien im Mund zusammen passen.
    es gibt Materialien zum Beispiel verschiedene Metalle, die sich in der Mundhöhle nicht miteinander vertragen, dann Galvanischische Ströme erzeugen. ( Strom im Mund )
    Hier haftet dann der Zahnarzt mit seinem Zahntechniker.
    Da diese Kompination die ich im Mund hatte Strom erzeugt und solche Erkrankungen wie bei mir her vor ruft. Steht diese seit 1995 unter Gegenanzeigen des BfArM.
    Der Zahnarzt immer der gleiche der mir dann auch noch die nächsten Metalle eingebaut hat, hätte dieses alles auf die Biokompatbilität überprüfen müssen.

    Das weis auch der MDK Dr. Mac Donald

  42. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“Ertl“]Jetzt muss ich aber lachen. Meine KK hat 2003 Herrn Dr. Macdonald den ausdrücklichen Auftrag für eine körperliche Untersuchung erteilt. Diese wurde von ihm verweigert; die an den Gutachter gerichteten Fragen nicht beantwortet. Sehr interessant,dass man beim MDK Würzburg scheinbar immer noch in gleicher Weise tätig ist.

    MfG Ertl[/quote]

    Hallo Frau Ertl,
    das ist aber lustig, dieser MDK Dr.Mac Donald aus Würzburg ist kein unbeschriebenes Blatt, aber er scheint für die KK ein guter Gutachter zu sein.Bei mir auf dem Röntgenbild konnte er doch nicht einmal das Kurzprovisorium von einer Brücke unterscheiden.
    Dann waren auch plötzlich die Patientenunterlagen von einem Zahnarzt für die Begutachtung von 2010 verschwunden, in diesen Unterlagen war ein Befund .da hatte Dr.Mac Donald mich auch im Jahre 2003 untersucht und nichts gefunden.
    Das war ihm wohl peinlich dess er da was übersehen hat.

  43. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Ja und den Bescheid des BfArM konnte der MDK Dr. Mac Donald aus Würzburg wegen schlechter Kopie nicht lesen.
    Sage und schreibe 6 Gutachten hat ihn meine KK auf meinen Druck hin schreiben lassen. aber Dr. Mac Donald hat es nicht geschafft den Punkt zu finden, das ganze zu verzerren, damit niemand mehr durchblicht war Spitze,

    Vielleicht sind wir dann auch noch in der gleichen KK und haben den gleichen Sachbearbeiter Herr W die beiden scheinen sich blind zu verstehen.
    Herr W ist auch in der Uni kein Unbekannter.

  44. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Dann kommt da noch Behandlungsfehler Nr 3
    da ich nach entfernen der Kompination weiterhin immer noch so große Schmerzen hatte,Der Zahnarzt schon ungehalten wurde wechselte ich zu einem anderen Ganzheitlichen Zahnmediziener, dieser fand auf dem Röntgenbild einen falsch Wurzel behandelten Zahn, dieser mußte entfernt werden, statt die Wurzel zu entfernen bohrte mir der Zahnarzt ein Loch in den Zahnhals und füllte das Zahnfleisch mit der Wurzelfüllung auf , nach dem Ziehen des Zahnes war da ein großes Loch im Zahnhals und die Wurzel war noch vorhanden.

    Da schriebt MDK Dr. Mac Donald in sein Gutachten Dr.D hatte ein besseres Röntgengerät als Dr. R deshalb habe dieser den falsch behandelten Zahn nicht erkennen kennen.

    Aber um das alles beurteilen zu können braucht Dr. Mac Donald aus Würzburg weiterhin einen Epikutantest

  45. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    dafür Herr Wagner wollte man mich noch mit Carbamazepin behandeln, was ich doch glücklicherweise abgelehnt habe

  46. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Melanie, ich sehe bei Ihnen einen Riesenproblem. Es gibt einen vermutetenden Behandlungsfehler, aber erst der Gerichtsgutachter u. der Richter stellen den Behandlungsfehler durch die Beweisaufnahme fest. Ein gerichtsverwertbares Gutachten im Rechtsinne wurde offensichtlich nicht erstellt. Sind denn wenigstens Beweise gesichert worden? Ich zweifle fast, ob alleine mit dem SG-Verfahren eine Klärung in Ihrem Sinne erfolgen kann.
    Vielleicht sollten wir uns über eine private E-Mailadresse kontaktieren. Herr Wagner wird noch seine Haare verlieren, wenn er den hier betriebenen Aufwand zur Kenntnis nimmt.
    LG Ertl

  47. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Frau Ertl.

    ich hätte nichts dagegen wenn wir unsere E. Mail austauschen können, ich denke wir wohnen nicht so weit auseinander.

    Herr Wagner ist sicher froh wenn ich hier nicht mehr schreibe.
    Auch komme ich zur Zeit jede Woche einmal nach Würzburg.
    Ich habe 2 Verfahren eines vor dem SG.
    Dann habe ich noch einen Auftrag für einen Behandlungsfehler das soll dann über das LG laufen.
    Einen Privatgutachter hätte ich auch Mediz. und Zahnmedizinisch
    Meine Zähne und Metalle, sowie die Patientenkartei habe ich bereits sicher stellen lassen.
    Meine KK hat einfach immer nur dem Dr. Mac Donald vertraut und keinen anderen Gutachter hinzu gezogen.Trotz meiner Hinweise und Beschwerden.
    Auch der Sachbearbeiter der KK der Leiter des Bezirks hat sich hier etwas daneben benommen.

    Von der KK wurde ich total im Stich gelassen
    Hier liegt wohl das Hauptproblem.

    Viele Grüße
    Melanie

  48. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Melanie,

    es ist wirklich ein Elend mit diesem Gutachterunwesen, wenn man überlegt die Leute führen sich doch unmöglich auf, und wollen Gott spielen und über das Weh und Wohl es Patienten entscheiden. 😳

  49. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    hoffentlich bekommt der MDK und Dr. Mac Donald das auch zu lesen.
    Es ist ja so der MDK haftet nur mit seinem Gewissen,kann schreiben was er will

  50. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“melanie“]hoffentlich bekommt der MDK und Dr. Mac Donald das auch zu lesen.
    Es ist ja so der MDK haftet nur mit seinem Gewissen,kann schreiben was er will[/quote]

    auch wenn das vielleicht für Sie eine Genugtuung wäre, ich kann Ihnen da aber wenig Hoffnung machen. Die Realität sieht anders aus. Das haben Sie ja selbst erlebt. Der MDK bewertet nur fundierte Fakten, keine Befindlichkeiten. Es sind zwar Ärzte, die da arbeiten, aber ihre Aufgabe ist nicht die Behandlung, sondern die Bewertung.

  51. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Sven,

    was sind hier fundierte Fakten?
    Das müssen Sie hier schon genauer erklären.
    Sind für ein Falschgutachten fundierte Fakten oder wie ist das zu verstehen?

    Auch ist das für mich keine Genugtung, sondern ein Hinweis an andere sich die Gutachten vorlegen zu lassen, damit Sie wissen was das für Machenschaften am Werk sind und sich dagegen wehren.

    Vor allem auch wenn mal mehr Betroffene an die Öffentlichkeit gehen der MDK und die KK sich nicht mehr hinter solchen Methoden verstecken können.

    Oder würden Sie als Betroffener und Geschädigter das einfach so hin mehmen?

  52. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Und dann lieber Sven,

    hat mir ein Arzt einen jahrelangen körperlichen Schaden zugefügt.
    Dieser hat die KK eine enorme Summe Geld gekostet.Dieses wird dann auf die Betragszahler abgewältzt.
    Das ist dann auch noch von Seiten des MDK ein Betrug an den Betragszahlern, da diese und nicht der Verursacher hier zahlen muß.

  53. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Vom Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte gibt es ein Veranstaltung am 20.08.2011.
    Dort wird auch ein Vortrag über Amalgam – Störfelder und Zahnherde gehalten, dort könnte man sich vielleicht informieren.
    Wahrscheinlich werde ich hingehen, weil es für mich von der Entfernung erreichbar ist.

    http://www.amalgam-informationen.de/news.htm

  54. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Bevor es hier weiter „brennt“: Wenn die KK zur Abklärung eines vermuteten Behandlungsfehlers durch den MDK rät, dann wissen die KK nicht, dass eine diesbezügliche Beurteilung des MDK nicht möglich ist. Für den Pat. bedeutet dies unsinningen Zeitverlust und ein in der Regel unbrauchbares Gutachten; gerade dann wenn es um funktionelle Störungen geht. Der für die Aufklärung erforderliche Schaden kann und darf im Rahmen des Vertragsrechts nicht durch den MDK abgeklärt werden. Allenfalls kann der Gutachter nach Aktenlage beurteilen, ob eine richtliniengemäße Behandlung erfolgt ist. Tatsächlich wird der Pat. lange zum Narren gehalten; denn weder Gutachter, KK und gar oft der eigene Anwalt wissen nicht was Sache ist.
    Schließlich gibt es dann noch Unterschiede zwischen einem Beweissicherungsgutachten und dem Klagegutachten. Ein Privatgutachten macht nur Sinn, wenn ein Gerichtsgutachten zu widerlegen ist.In jedem Falle ist für die ordnungsgemäße Begutachtung eine körperliche Untersuchung

  55. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    zwingend erforderlich. Um eine solche überhaupt durchführen zu können, müßte der MDK den Gutachter mit einer Behandlungseinheit und einem entsprechendem Instrumentarium ausgestattet haben. In der Regel besitzen aber MDK-Ärzte nicht mehr als einen Schreibtisch. Zur Information über zahnärztliche Begutachtung gibt es diesbezüglich empfehlenswerte Literatur.

    MfG Ertl

  56. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Frau Ertl.

    Danke für diese Hinweise, können Sie mir diese Literatur nennen.
    Mein Anwalt Fachanwalt für Medizinrecht sagt auch dass dieses MDK Gutachten nicht verwertbar ist. Er wird ein gerichtliches Gutachten beantragen. die Privatgutachten werden evtl als Gegengutachten beantragt, im Falle eines negativ Gutachten.
    Ich habe mich wegen des MDK Gutachten das die KK für mich hat erstellen lassen mehrfach bei meiner KK beschwert, bekomme aber immer die schriftliche Antwort ich solle mir ein Privatgutachten erstellen lassen.

    Auch die UPD hat schon versucht zu vermitteln.
    Aber auch Hauptgeschäftsstelle in Hamburg ist hier sehr sauer auf mich.
    Ich hätte mich beschwert über sie zum Beispiel beim Bundesversicherungsamt hätte sie schlecht gemacht, deshalb würden sie mir nicht helfen.

  57. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Es gibt jetzt eine neue Stelle beim MDK in Bayern speziell für Behandlungsfehler-

    Erst laufen die Unterlagen in ein Logistikzentrum des MDK nach Ansbach, von dort ging es in eine Gutachterstelle nach Regensburg dort sei eine Zahnärztin zuständig.
    Warum diese meine ganzen Bilder und Patientenkarteien wieder nach Würzburg zu Dr. Macd zur Begutachtung schickten ist nicht nur mir ein Rätsel.
    Die KK wiederum sagt wir können nicht beeinflussen wer hier als Gutachter beauftragt wird.

    Aber einen 2. Gutachter ein zu schalten hielt die KK nicht für notwendig.
    Auch hat die KK nicht mit meinem Widerstand gerechnet, schon beim ersten Schreiben habe ich meine KK auf den Behandlungsfehler verwiesen, doch diese haben mich in Würzburg nicht für voll genommen.
    Dann hat eine andere Sachbearbeiter das ganze in Hand genommen, bei mir angerufen gesagt jetzt reicht es mir das gezetere Ich nehme das ganze mal in Hand, was haben sie Strom im
    Mund

  58. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Liebe Melanie, ich weiß nicht, ob Herr Wagner mit der Nennung von Literatur einverstanden ist. Mal sehen, ob hier eine Reaktion erfolgt.

    Ein Privatgutachten vor Erstellung eines gerichtlichen Gutachtens ist rausgeschmissenes Geld. Vorhandene Befunde, bezw. Mängelrügegutachten müssen ohnehin miteinbezogen werden.

    L.G Ertl

  59. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Jetzt reicht es aber………….
    Die haben mich all die Zeit nicht für Voll genommen.
    Da habe ich mich über diese Art und Weise nach oben beschwert.
    Erst dann wurden die mal tätig.
    Das lassen die in Würzburg noch heute an mir aus, reden nur noch über Dritte mit mir.
    Das können die mir nicht verzeihen.
    Das ist doch nur unqualifiziertes Personal.

  60. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“Ertl“]Liebe Melanie, ich weiß nicht, ob Herr Wagner mit der Nennung von Literatur einverstanden ist. Mal sehen, ob hier eine Reaktion erfolgt.

    Ein Privatgutachten vor Erstellung eines gerichtlichen Gutachtens ist rausgeschmissenes Geld. Vorhandene Befunde, bezw. Mängelrügegutachten müssen ohnehin miteinbezogen werden.

    L.G Ertl[/quote]

    Ja Frau Ertl deshalb warten wir auch erst das Gerichtsgutachten ab.
    Aber ich weis doch schon im Voraus dass ich einen Privatgutachter habe,was ja auch nicht einfach ist.

    Wenn Herr Wagner unsere E-Mail Adressen nicht austauscht müsssen wir uns was anderes einfallen lassen.

    Viele liebe Grüße
    Melanie

  61. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Meine Zahnbilder könnte ich auch Herrn Wagner einmal zur Begutachtung vorlegen.
    Das würde so manch einen erschrecken.

  62. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“melanie“]Hallo Sven,

    … ein Hinweis an andere sich die Gutachten vorlegen zu lassen, damit Sie wissen was das für Machenschaften am Werk sind und sich dagegen wehren.

    Vor allem auch wenn mal mehr Betroffene an die Öffentlichkeit gehen der MDK und die KK sich nicht mehr hinter solchen Methoden verstecken können….[/quote]

    ja, nur leider helfen ihre Ausführungen nicht wirklich weiter, ich wüßte nach ihren Schilderungen nun wirklich nicht, wie man da im Fall des Falles konkret und strukturiert vorgehen kann und was genau zu tun ist 😮

  63. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“sven“][quote name=“melanie“]Hallo Sven,

    … ein Hinweis an andere sich die Gutachten vorlegen zu lassen, damit Sie wissen was das für Machenschaften am Werk sind und sich dagegen wehren.

    Vor allem auch wenn mal mehr Betroffene an die Öffentlichkeit gehen der MDK und die KK sich nicht mehr hinter solchen Methoden verstecken können….[/quote]

    ja, nur leider helfen ihre Ausführungen nicht wirklich weiter, ich wüßte nach ihren Schilderungen nun wirklich nicht, wie man da im Fall des Falles konkret und strukturiert vorgehen kann und was genau zu tun ist :o[/quote]
    Ganz einfach wenn ein MDK eine Beurteilung bringt sich diese persönlich aushändigen und dann fachlich Beraten lassen, ob diese Beurteilung so stimmt.
    gegebenenfalls dagegen Widerspruch einreichen.

  64. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    [quote name=“melanie“]
    Ganz einfach wenn ein MDK eine Beurteilung bringt sich diese persönlich aushändigen und dann fachlich Beraten lassen, ob diese Beurteilung so stimmt.
    gegebenenfalls dagegen Widerspruch einreichen.[/quote]

    aber Fr. Ertl schrieb doch „Wenn die KK zur Abklärung eines vermuteten Behandlungsfehl ers durch den MDK rät, dann wissen die KK nicht, dass eine diesbezügliche Beurteilung des MDK nicht möglich ist. Für den Pat. bedeutet dies unsinningen Zeitverlust und ein in der Regel unbrauchbares Gutachten; gerade dann wenn es um funktionelle Störungen geht. Der für die Aufklärung erforderliche Schaden kann und darf im Rahmen des Vertragsrechts nicht durch den MDK abgeklärt werden.“
    Was soll dann überhaupt der Gang zum MDK. Sollte man nicht gleich ganz anders vorgehen?

  65. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Sven,

    Sie müssen den Weg vorgehen den Ihnen Ihre KK vorschreibt.Ansonsten gilt das noch als Verweigerung
    Alles andere ist mit enorm hohen Kosten verbunden.
    Auch wird dann wenn es ein Behandlungsfehler ist die KK sofort unabhängig von Ihnen alle Kosten von den Verursacher zurück verlangen.
    Trotz alle dem haben die KK generell kein interesse einem Behandlungsfehler nach zu gehen.

  66. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Sven
    bei einem Behandlungsfehler sind Sie als Patient beweispflichtig.

    Es sei dann es ist ein grobfahrlässiger Behandlungsfehler wie bei mir,dann liegt es am Behandler das Gegenteil zu beweisen.

    Als Geschädigter sind Sie in der Pflicht alle Beweise des Behandlungsfehlers zu erbringen.

  67. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Tja, was tun, Sven? Ich habe persönlichen Kontakt angeboten, es liegt an Melanie das Angebot anzunehmen.

    Melanie, wenn Sie sagen, dass die Klärung des Behandlungsfehlers für Sie teuer wäre und Sie Beweis über ein MDK-Gutachten erbringen wollen, erweckt dies in mir den argen Verdacht, dass Sie keine RS-Versicherung haben. Ihre Ausführungen lassen schlussfolgern, dass Sie die Rechtslagen verkennen und bisher anscheinend von Ihren RA nicht über Ihre Risiken aufgeklärt wurden. Für einen Prozess ist es egal, was der MDK ausführt. Der Prozess steht und fällt mit dem Gerichtsgutachter. Bereits in diesem Stadium hat der Prozess in Abhängigkeit vom Streitwert viel Geld verschlungen.

    Da wir uns immerhin auf der Plattform des ZA Wagner tummeln, sollten wir den diesbezüglichen Austausch sinnvollerweise beenden und auf die Privatebene verlagern.

    L. G. Ertl

  68. RE: Das „D“ in der TMD bzw. CMD macht den Unterschied
    Hallo Frau Ertl,

    ich habe schon die Kostenübernahme von der RS erhalten.
    Auch habe ich schon versucht mit Ihnen in Verbindung zu kommen fragen Sie doch mal bei Sissi nach.

    VLG Melanie

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