ART = Füllungen ohne Bohrer sind machbar

28.04.2010 ACHTUNG: Der Artikel muss dringend überarbeitet werden

 

Die Zeit ist auch in der Zahnmedizin nicht stehengeblieben. Schon in 80er Jahren des letzten Jahrhunderts haben sich einige zahnmedizinische Forscher die Frage gestellt, ob die Zahnschmerzen von Kinder und Jugendlichen in der Dritten Welt durch Karies so auf Dauer hingenommenen werden müssen. In Afrika kommen auf einen Zahnarzt 30.000 Patienten, in Europa sind das etwa 1.000 bis 2.000. Eine Änderung der katastrophalen Unterversorgung durch akademisch ausgebildete Zahnärzte ist aber vorerst reine Illusion. Was ist also zu tun?

Hier kommt die in Brasilien und Thailand zuerst entwickelte Methode „ART = Atraumatic Restoration Treatment“ ins Spiel. Die ART Technik beruht auf der Anwendung von Handinstrumenten zur Kariesentfernung und dem Füllen mit Glasionomerzement. Das alles kann unter Feldbedingungen stattfinden und es braucht nur geschulte Helfer. Aber auch der gut versorgte Europäer kann von dieser Neuentwicklung profitieren. Hier steht wie.

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