Interessante Unterfütterungsmethode einer Totalprothese

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Hier haben wir es mit einer ehemaligen Unterkiefer Totalprothese in der besonderen Ausführung "Altenheim Insasse" zu tun. Etwa ein Drittel der Prothese ist vor Monaten (vielleicht auch Jahren, weiß keiner so genau) abgebrochen und verschwunden. Das wurde von der Patientin und dem pflegenden Personal offenbar nicht bemerkt. Die übrig gebliebenen 2/3 der Prothese sehen Sie jetzt im Foto. Dazu kommt eine biologische Unterfütterung des Prothesenrestes mit Zahnstein (= Kalk, das gelb/helle Material). Das hat 2 wichtige Vorteile: a) die scharfe Bruchkante ist verkleidet und b) die eigentlich funktionsunfähige Restprothese wird biologisch/dynamisch wieder an- und umgebaut, so dass die Patientin damit laut eigenem Bekunden gut essen kann.

 

 

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