Revision statt WSR

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jul08.jpgDie Wurzelfüllung links ist jetzt 6 Monate alt. Vorher hatte der Zahn auch eine Wurzelfüllung. Die ist auf dem 2. Bild zu sehen. Diese alte Wurzelfüllung aus grauer Vorzeit muss mindestens 5 Jahre alt sein, ist aber vermutlich noch sehr viel älter. An der Wurzelspitze ist klar und deutlich eine Verdunklung in der Größe des Durchmessers der Wurzel zu sehen, also ein etwa 5mm großes "Ei".

 

Um was handelt es sich dabei? An dieser Stelle hat sich der Knochen aufgelöst und wird deshalb im Röntgenbild dunkel abgebildet. Die Knochenauflösung passiert durch eine Entzündung in diesem Bereich, die durch Bakterien aus der Wurzel des Zahns hervorgerufen wird. Um es unmißverständlich auszudrücken: im Zahn lebten ständig – über all die Jahre – Millionen von Kleinstlebewesen. Und das, obwohl die Wurzelfüllung im unteren Bild gar nicht so schlecht aussieht. 

nov07.jpg

Wenn Sie beide Bilder direkt vergleichen, dann erschließt sich sowieso nicht, wo genau der Unterschied liegen soll. Und als Fachmann kann ich Ihnen sogar sagen: der Unterschied betrifft auch nicht die Wurzelfüllung. Die ist mehr oder weniger gleich, nämlich aus einer Paste aus Endomethasone und einem Gummistift aus dem Material Guttapercha der Größe 45. Für die Kollegen: Zentralstift, laterale Kondensation mache ich seit 7 Jahren nicht mehr, weil a) die Ergebnisse nicht besser werden, b) die Wurzeln dadurch häufiger Risse bekommen und c) die Revision erschwert wird.

Was ist also anders? Im Bild oben sind die Bakterien alle (!) mit CHKM (Chlor Kampfer Menthol) zur Strecke gebracht worden, bevor die Wurzelfüllung wieder eingefüllt wurde. Im unteren Bild nicht, da wurde nur der Hauptkanal desinfiziert und direkt danach die Wurzelfüllung eingebracht. Und in beiden Fällen wurde nichts weiter veranlaßt, sondern abgewartet. Oben verschwand die Knochenauflösung von alleine weg, unten erschien sie von alleine.

 

Ist das zu verstehen? So richtig herausfordernd ist die dahinter stehende Logik  doch auch wieder nicht. Sterile Wurzeln, also Wurzeln ohne lebende Keime, verhalten sich wie Implantate zum Knochen, machen keine Entzündungen an der Wurzelspitze. Infizierte Wurzel, also Wurzeln, die noch anzüchtbare Mikroben enthalten, machen Entzündungen. Das ist die recht übersichtliche Botschaft auch aus dieser Geschichte. 

Und jetzt zum hundertsten Mal: die WSR, also das Verfahren mit dem Messer und dem Bohrer, ist völlig ungeeignet, infizierte Wurzeln zu sterilisieren. Dass der Kieferchirurg damit seine Brötchen verdient, widerlegt weder die dargelegten Argumente, noch tröstet es über die Tatsache hinweg, dass so ein Eingriff ordentlich weh tut und dazu für nichts gut ist. Mehr als die Hälfte aller WSR Zähne wird schlußendlich wegen Beschwerden gezogen.

20 Replies to “Revision statt WSR”

  1. Hallo Anna, positive Anreize setzen. Bringen Sie Ihrem Behandler doch einfach Bildergeschichten beispielsweise von meiner oder Kollegen Osswalds Seite http://www.tarzahn.de mit. Das liest sich schnell und verleitet den ein oder anderen sicher zum testen. Viele Grüße Joachim Wagner

  2. Hallo Herr Dr. Wagner,

    meinen Sie nicht, dass es schlussendlich eine Kostenfrage ist?

    Bei mir wurde 2mal eine Revision gemacht, aber der Zahn wollte keine Ruhe geben. Daher musste ich mich der unmenschlichen, mittelalterlichen Methode namens WSR unterziehen. Dasselbe Spiel erfolgte 1 Jahr später an einem anderen Zahn.

    Am Montag kam es an einem der Zähne (bzw. Wurzelkanäle) zu einer „Nach-Resektion“.

    Da ich ohnehin in einer kostenintensiven kieferorthopädischen Behandlung (wegen craniomandibulärer Dysfunktion, Kassen übernehmen 0,0000

    1. Nein, Daniela, meine ich nicht. Die CHKM (auch Timbuktu genannte) Desinfektionsmethode ist ausgeprochen preiswert und vergleichsweise unkompliziert. Das können Sie mit den Tarifen der offiziellen Endodontologen überhaupt nicht vergleichen. Sehr wohl aber in der Effektivität. Mit anderen Worten: Timbuktierte Wurzelbehandlungen sind günstig und sehr zuverlässig. Aber Sie scheinen mir auch noch weitere Schmerzprobleme aufzuweisen, die mit der Wurzelbehandlung direkt nichts mehr zu tun haben. Geben Sie hier oben bitte als Suchwort „Fibromyalgie“ ein. Da dürfte einiges für Sie dabei sein. Viele Grüße Joachim Wagner

  3. Revision statt WSR. Wenn das i
    Hallo,

    Röntgenaufnahme machen – Revision – CHKM – alles gut: Wenn das immer so einfach wäre. 🙁

    Ich habe jetzt schon eine Reihe von Zahnärzten (klassisch & sog. ganzh.), Hausarzt, Heilpraktiker, Orthopäde, Osteopathen, Kiefer-Physiotherapeut, Kiefer-Chirurgen hinter mir. Das Ergebnis: Viele Röntgenbilder, viele Wurzel-Einlagen, Schienen, DVT, 2 Wurzelspitzenresektionen, eine starke finanzielle Belastung (bin Selbstzahler/3,5-Sätze auch bei Misserfolg, das summiert sich), nur teilweise etwas vorübergehende Linderung von Schmerzen/nur einzelne Schmerzsyptome dauerhaft weg, starke Einschränkungen in Beruf u. Freizeit.

    Seit über 3 Jahren habe ich ständig starke Schmerzen an verschiedenen festen Körperbereichen, Intensität schwankend aber selten bessere Tage.
    Eine unnötige Inlaybehandlung ging dem Übel voraus mit Brennen/Pochen. Zahnschmerzen vor knapp 5 Jahren wurden mit dem Satz „mit dem Alter werden die Zähne sensibler…“ abgetan (war 30J. ❗ ) – Röntgenbild ohne Befund. Vor 2 J. Granulom & WB mit Sofortabfüllung. Seitdem finde ich kaum noch Schlaf und das „Problem im Oberkiefer“ löste weitere Schmerzsymptome an anderen Bereiche im Körper aus (teilweise Zusammenhang direkt ReizauslösungAmZahnKiefer -> ReaktionAnKörperstelle ). Der Guttaperchastift ragte über die Spitze hinaus. Revision nach 1,5Mon. brachte zum Teil Besserung (Blitzschmerzen im Gesicht dauerhaft weg). Zahlreiche Einlagen mit gelöschtem Kalk. 1 Jahr später nach einem erneuten ZA-Wechsel 3Wo-Einlage Antibiotika/CHKM brachte auch nichts und er entdeckte ein abgebrochenes Instrument, das in den Kiefer ragte (war auf den Röntgenbilder vorher zwar nicht sichtbar – aber merkt ein ZA nicht wenn sein Instrument 0,5cm kürzer ist? Weshalb schaut bei meinen Mega-Schmerzen monatelang keiner genauer nach?). Es folgte 1 WSR, weiter Schmerzen. Nach einigen Monaten durchhalten, DVT -> Entzündung/Knochenauflösung im Kiefer (v.a. ein paar mm über der gekappten Wurzelspitze). Weiterer zur Rate gezogener ZA (Timbuktu-ZA) hielt Revision nicht für geeignet, da der Wurzelkanal nach der WR so nicht mehr richtig abgedichtet werden könnte. 2-te WR stand an. Fragte mich, ob ein Vorgehen, das erfolglos war nur durch Wiederholung erfolgreicher wird. Zwei Zahnärzte u. Chirurg waren zuversichtlich. Hoffte, dass durch die genaue Lokalisation der Entzündung durch das DVT u. Kieferchirurgwechsel die 2.WSR mehr Erfolg bringen könnte. Jetzt sind 2 Monate vergangen. Nur die starke Infektanfälligkeit u. tägliche Migräne-Symptome, die vor 4-5 Monate anfingen, verschwanden. Der „kleine Mann im Kiefer“ (kleine Kieferstelle fühlt sich entzündlich an) hält mich nachts immer noch wach und die ständigen Schmerzen (Hinterkopf, HWS, untere WS, Gelenke) zermürben mich. Ich hätte nie gedacht, dass ich in der Lage bin soviel u. solange auszuhalten. Wenn das so weitergeht brech ich körperlich zusammen oder werde wahnsinnig.

    Was ist los? Liegt es an aktiven Bakterien, die in meinem Kiefer ihr neues Biotop gefunden haben? An den Füllungsmaterialien? An weiteren Faktoren? An mir?

    Muss ich irgendwann nach dem Prinzip Versuch-Irrtum den Zahn ziehen? Kann ein (möglicher) Entzündungsprozess, der ein paar Millimeter über der WS ist dann mit Sicherheit ausheilen? Was kommt dann? Meine KFOs sind sehr „suboptimal“ gelaufen, ohne den Zahn werde ich wahrscheinlich auf meinen Gaumen beißen. Für einen neuen KFO-Versuch fehlt mir das Geld und das Vertrauen.

    Hoffendlich findet der Alptraum bald ein Ende.

    Gruß
    Maria

  4. Hallo Maria, Sie sagen es: nur CHKM drauf und alles ist gut, das reicht in speziellen Fällen leider nicht. Der hier dargestellte Fall stammt von einem Mann, was – wie wir wissen – die Chance auf Neuropathien um den Faktor 4 senkt. Nachdem was Sie an Symptomen berichten, insbesondere starke Schmerzen im Körper und keine Befunde in Zahn-Röntgenbildern, tippe ich als Vermutungsdiagnose direkt mal auf die Fibromyalgie. Erst nach Beweis des Gegenteils sollte man überhaupt wieder über die Zähne nachdenken. Viele Grüße Joachim Wagner

    1. RÖ nicht allein verlass
      Danke für die Antwort. Leider zeigte das Röntgenbildchen auch nicht alles: Granulom, Überfüllung, abgebrochenes WB-Instrument, Knochenenzündung/DVT , an derselben Stelle gab’s erst immer nach langem Leidensweg.

      Dass meine Beschwerden (Schlaflosigkeit, Schmerzen, u.a.) von einer kleinen Kieferstelle über dem 14erWB-Zahn (zw. Gaumen u. NNH) ausgelöst werden, daran habe ich inzwischen keinen Zweifel mehr. Zum Teil war/ist eine [b]direkte ReizauslösungAmZahnbzwKiefer ➡ ReaktionAnKörperstelle [/b] möglich.
      :-?: Die Frage ist vielmehr, wie kann ich das Problem möglichst schonend lösen ohne ein neues zu schaffen? Was ist überhaupt los: Liegt es an aktiven Bakterien, die in meinem Kiefer ihr neues Biotop gefunden haben? An den Füllungsmaterialien? An weiteren Faktoren? An mir?

      1. Sie glauben: Dass meine Beschwerden (Schlaflosigkeit, Schmerzen, u.a.) von einer kleinen Kieferstelle über dem 14erWB-Zahn (zw. Gaumen u. NNH) ausgelöst werden – Ich (Joachim Wagner, Zahnarzt) glaube das jedoch nicht. Viele Grüße

        1. Religionskriege helfen nicht
          Hallo Herr Wagner,
          ich weiß dass das seltsam klingt, aber lassen wir mal die Glaubensfragen in der Kirche. Ich kann lediglich meine Beobachtungen (s.u.) wiedergeben, was da genau für Prozesse ablaufen kann ich nicht interpretieren. Die Entzündung auf dem letzten DVT (vor. 3 Mon.) deckte sich mit der zuvor verdächtigten Kieferstelle. Auf was beruht Ihre Annahme? Wie bekommt man Ruhe in den Kiefer und kann den Alptraum dauerhaft beenden? Viele Grüße Maria

          1. Fortsetzung (Beobachtungsbsp.)
            Fakt ist z.B.: – Am Tag der 1.WB fingen hartnäckige massive Rückenprobleme (seit 1,5J. erfolglos behandelt) UNERWARTET an sich dauerhaft aufzulösen. 1 großes Problem war fast weg dafür kamen leider 10 neue. – Nach 1.WB konnte ich durch Zungendruck auf die Füllung eine SOFORTIGE Schmerzreaktion am Steißbein auslösen. – Bei fast allen Einlagewechsel/WSR gab es eine deutl. (pos.) körperliche Reaktion. – Am Tag der Revision/Einlagenwechsel als der überfüllte Guttaperchastift entfernt wurde, verschwand das

          2. Fortsetzung 2
            … Gefühl wie ein großer Dorn im Steißbein & der Blitz-Schmerz im Gesicht (seit WB). – Beim Einbringen einer letzten Einlage (CHKM, ?) sofortiges scharfes ziehen über dem Zahn u. plötzliches (untypisch) Brennen der Handgelenke – Wärme am Gaumen über WB-Zahn führte zu plötzlichem Schwindel,Übelkeit,starken Kopfschmerzen. Abkühlung (Eiswürfel) führt sogleich zu einer Besserung. – Ich wache zZt. jede Nacht mit Schmerzen an der Kieferstelle auf. Der Wurzelbereich hat sich seit der WB nie mehr richtig gut angefühlt. – Starke neg. Reaktion auf Ausdauersport. – Vor 2. WSR starke Infektanfälligkeit.

  5. Revision wurzelbehandlung bei überkrontem Backenza
    Ich habe vor 2 J.eine WSR machen lassen wg.Entzündung an Wurzeln.Der Zahn war bereits wurzelbehandelt u. auch schon überkront.Jetzt ist wieder eine Entzündung an der eine Wurzel.
    Was tun? war bereits bei versch. Zahnärzten:
    die eine sagen:Zahn raus,es wurde schon alles versucht u. außerdem gefährdet er den Organismus.
    Die anderen Z.Ärzte sagen:Zahn erhalten erneute WSR minimalinvasiv da Wurzeln recht kurz.
    Was meinen sie dazu?
    Vieln Dank im voraus

  6. Hallo Carmen, WSR und minimalinvasiv verhält sich wie Feuer und Wasser: das geht nicht zusammen. Davon abgesehen wiederhole ich mich gerne: zu bevorzugen ist eine Revision (= Wiederholung) der Wurzelbehandlung mit einem hochwirksamen Desinfektionsmittel, um die verursachenden Mikrolebewesen ein für alle mal in der Wurzel zu töten. Das ist mit Messer und Bohrer nicht möglich. Punkt. Viele Grüße Joachim Wagner

  7. kommt darauf an…
    @ Chef/Carmen: Ich weiss nicht, ob man pauschal eine Revision einer 2.WSR vorziehen kann. Nach bestehnder Entzündung nach meiner 1.WSR, wollte ich eigentlich eine Revision. Ich fragte, warum sollte ein erfolgloses Vorgehen (1.WSR) nur dadurch erfolgreich werden, dass man es wiederholt? Ein ZA meinte jedoch, dass man meine gekürzte Wurzelspitze bei alleiniger Revision nach unten hin nicht mehr dicht bekommt. Leuchtete mir ein.
    Gruß Maria

  8. RE: Revision statt WSR
    Ich habe vor einem halben Jahr am 2. Prämolar am linken Oberkiefer eine Wurzelbehandlung bekommen, die auch kürzlich vom nachfolgenden Arzt auf dem Röntgenbild als sauber beurteilt wurde. Leider habe ich seit Oktober wieder Schmerzen an diesem Zahn (Kältereiz, Säure, Reaktion auf Klopfkontakt). Der Arzt hat mir eine Antibiotika-Therapie empfohlen, die leider nicht angesprochen hat (14 Stück Amoxicillin 1000mg und Clarithromycin 500mg, Anmerkung: passte gerade zu AB-Kur gegen Helico Bacter im Magen) Nun wird demnächst noch ein weiteres Röntgenbild angefertigt, um eventuelle Änderungen an der Zahnwurzel zu erkennen. Als weitere Vorgangsweise wird nach vorhergehender CT eine Wurzelspitzenresektion in Betracht gezogen. Wäre vielleicht doch eine Revision der Wurzelbehandlung sinnvoller?

    Was ich da hier lese, lösst mich vor einer WSR erschaudern

    Markus

  9. RE: Revision statt WSR
    [quote name=“Markus“] Leider habe ich seit Oktober wieder Schmerzen an diesem Zahn (Kältereiz, Säure, Reaktion auf Klopfkontakt).
    Markus[/quote] Ob eine Revision der Wurzelbehandlung Ihre verstärkte Reaktion auf Säure, Kälte oder Klopfen mindert, möchte ich ernsthaft anzweifeln. Sie schildern Überempfindlichkeit an Zähnen, die nichts damit direkt zu tun haben, denke ich. Also wird die Wiederholung der Wurzelbehandlung nichts ändern. Die WSR wird es dagegen voraussagbar verschlimmern, weil dieser schmerzhafte und gravierende Eingriff nachhaltigen Eindruck auf Ihren sowieso schon zu empfindlichen Trigeminus Kopfnerv hinterlassen wird.

    Viele Grüße
    Joachim Wagner

  10. RE: Revision statt WSR
    Hallo,
    habe wahrscheinlich schon seit Jahren einen toten Zahn 12, den ich dann aufgespührt habe (weil nicht kariös). Nach einer ersten Reiniging des Kanales hatte sich die an der Zahnwurzel befindliche Taschenzyste entzündet. (Eventuell durch eine Perforation des Wurzelkanales) jetzt will mein Zahnartz nach abklingen der Entzündung eine WSR machen. Ich würde jedoch gern die Entzündung vollständig ausheilen lassen, den Wurzelkanal regelmäig spülen und erst mal radiologisch beobachten, ob sich die läsion verkleinert. Ist das auch trotz der eingetretenen Entzündung der Zyste denkbar?

  11. RE: Revision statt WSR
    [quote name=“Madeleine Berger“]Ist das auch trotz der eingetretenen Entzündung der Zyste denkbar?[/quote]
    Glasklares Ja. Das ist genau das, was ich immer zuerst tue und in 95 % aller Fälle Erfolg habe. Schauen Sie auch bei http://www.tarzahn.de Viele Grüße Joachim Wagner

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