Neuropathischer Härtefall des Trigeminus

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Lesen Sie dazu auch die Artikel Von 15 Patienten des Vormittags 3 Neurologische   und NP-Patientin Nummer 24 weint bei Wind im Gesicht aus der Rubrik  Chronische Schmerzen

 

 

Dieses Wochenende durfte auch ich wieder am Notdienst von Leverkusen teilnehmen. Die Arbeit verlief recht angenehm, von den 34 Patienten entpuppten sich etwa ein Drittel als ernsthafte Schmerzfälle, also Pulpitiden und Ostitiden und dazu 2 neuropathische Fälle. Einer von beiden ist ein Härtefall, den ich in meiner "Gesichtsschmerz, nicht durch Zähne verursacht" -Karriere so noch nicht angetroffen hatte.

  sany0058-2.jpg Die 14-jährige Sarah G. rückt in Begleitung ihrer Mutter an. Die Mutter erläutert, um was es geht: der Zahn rechts unten (45 im Bild) tue seit er eine provisorische Füllung habe, nämlich 24 Stunden, verstärkt weh. Moment mal, denke ich, was stimmt denn hier alles nicht?

Ein Blick in die gesamte Zahnrunde hilft weiter:

 

clipboard01.jpg Dieser jungen Frau fehlen 6 Schneidezähne, zu denen ich erklärt bekomme, sie seien bei einem "Schulunfall" abhanden gekommen, dazu alle 6er Molaren, einen  7er und zwei Prämolaren im Oberkiefer.

sany0059.jpg

 

Schaut man sich den Unterkiefer rechts an, ist dort die frische Extraktionswunde des 47 zu bewundern, der gerade mal die Gelegenheit hatte, vom 12. bis zum 14. Lebensjahr dieser Patientin im Mund bleiben zu dürfen.

 

sany0060.jpg Auch Bild 4 zeigt ein überaus erklärungsbedürftiges Muster von wenigen noch vorhandenen eigenen Zähnen, die hervorragend gepflegt und offensichtlich kariesfrei sind, und großen Lücken sowohl im Front- als auch im Backenzahnbereich. Da hat der Zahnarzt mächtig zugeschlagen.

Natürlich habe ich gezielt nachgefragt. Warum sind die Backenzähne weg? Antwort: Zuerst waren Schmerzen, dann Füllungen, dann wurden Wurzelfüllungen versucht, immer noch Schmerzen. Zuletzt hat man zu WSRs (!) gegriffen, hat alles nichts genützt, deswegen fehlen zur Zeit 7 Backenzähne, und der genaue Grund für den Verlust von 6 Frontzähnen ist auch nicht so ganz geklärt.

Zurück zum 45.  Dieser hat eine einzige Öffnung; da wo im Foto der provisorische Zement zu sehen ist. Jedem, der ein paar Wochen praktisch an richtigen Patienten gearbeitet hat, ist klar, dass diese Öffnung ausschließlich mit dem zahnärztlichen Bohrer zustande gekommen ist. Das hatte mit Karies 100% sicher nichts zu tun. Für den, der es bis jetzt nicht verstanden hat: Zahn 45 ist ganz sicher völlig unschuldig an den Schmerzen und zu Unrecht "behandelt" worden. Bon.

Der Behandler der Patientin hat den 45 vor Wochen trepaniert (= aufgebohrt), natürlich wegen Schmerzen rechts unten. "Sicherheitshalber" hat er diesen Zahn offen gelassen. "Sicherheitshalber" habe ich in Anführungszeichen gesetzt, weil hier ein garantiert steriles (= bakterienfreies) Zahninneres nach dem Offenlassen ganz sicher infiziert worden ist. Gestern sollte der Zahn allmählich wieder geschlossen, sprich im Sinne einer Wurzeldesinfektion weiterbehandelt werden. Dafür wurde auch ein provisorisches Verschlussmaterial eingesetzt. Dies führte zu – wer hätte es gedacht – erneuten Schmerzen rechts unten. Sowas nennen wir "Circulus vitiosus" = einen Teufelskreis. Es geht keinen Millimeter voran, sondern immer tiefer in die Sch…

Natürlich habe ich das Material wieder entfernt und ein bißchen in dem Kanal herumgestochert und Ledermix eingefüllt. Das reicht aber nicht. Ich habe vorsichtig versucht, Mutter und Tochter darauf vorzubereiten, dass mit dieser Strategie: Bohren, Wurzelbehandeln, Wurzelresizieren, Ziehen … der Schmerz nicht behandelbar ist. Es wird alle Zähne dahinraffen – aber der Schmerz wird bleiben. Hoffen wir, dass die Botschaft zumindest teilweise ankommt.

6 Replies to “Neuropathischer Härtefall des Trigeminus”

  1. Die Schilderung des Neuropathischen Härtefalls des Trigeminus hat mich sehr betroffen gemacht.In dem Sinne des Wortes.
    Ich bin 58 Jahre alt und habe unzählige Zahnbehandlungen hinter mir,bei Zahnärzten deren Anzahl nicht an 2 Händen abzuzählen sind.
    Mir wurden insgesamt in den letzten 6 Jahren 17 Zähne extrahiert-die meisten auf meinen ausdrücklichen Wunsch,denn ich hatte -trotz negativer Befundlage-starke brennende Druckschmerzen.(wie ich glaubte am Zahn!)
    So war es immer die gleiche Vorgeschichte:
    Schmerzen–Behandlung (alles was die dentistische Kunst so bietet,auch stationäre Aufenthalte nach besonders“gelungenen Eingriffen“)
    Und immer der ärztliche Hinweis:
    „Eigentlich kann dieser Zahn garnicht weh tun,es gibt keinen erkennbaren Grund dafür.“
    Als sich der Kahlschlag nun bis zu meinen Schneidezähnen ausgebreitet hatte und auch diese schmerzten,war der Leidensdruck endlich so groß,dass ich 2 Nächte lang im Netz nach möglichen Ursachen gesucht habe.
    Ich stieß auf den Artikel:“Neuropathischer Schmerz in der Zahnmedizin“ von Dr. Fussnegger /Charite.
    Und auch auf die Seiten von Zahnfilm /Dr.Wagner.
    Und endlich ging mir eine ganze Lichterkette auf.
    Ich habe darauf bestanden medikamentös in Richtung Trigeminus Neuropathie mit Pregabalin behandelt zu werden.
    Es hat sofort geholfen,die Beschwerden waren nach 3 Wochen Lyrica verschwunden.
    Jetzt allerdings habe ich 4 Implantate bekommen und damit neue Probleme.
    Die Einheilung der Titanschrauben(geschlossene Einheilung) verlief völlig beschwerdefrei,die Zeit dafür war mit 7 Monaten auch ausreichend.
    Das Setzen der Gingiva Former war schon etwas problematischer,aber nach 2 Wochen waren auch diese Schmerzen vorbei.
    Vor 14 Tagen sind mir nun Zirkon -Keramik Kronen aufgedreht worden.
    Seitdem habe ich Schmerzen die ich auch mit Lyrica (300mg täglich)nicht beherrschen kann.
    Nach Aussage des behandelnden ZA liegt keine Entzündung vor und auch diese Schmerzen `können eigentlich nicht sein`meint er.
    Aber ich weiß es besser.
    Wie kann es sein,dass die Kronen solche starken,brennenden Druckschmerzen
    verursachen und vorallem–was kann man dagegen tun?
    Wirklich nur entfernen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Tigerchen

    1. Hallo tigerchen, die Schmerzen nach der Kroneneingliederung möchte ich ganz klar Ihrer Neuropathie zuordnen. Heißt im Klartext: das hat eben nichts mit dem Gewebe vor Ort zu tun (gequetschtes Zahnfleisch etc.), sondern ist durch die Überempfindlichkeit Ihres Trigeminus zu erklären. Dafür spricht insbesondere der brennende Schmerzcharakter. Was Sie dagegen tun sollten: Zum Pregabalin hinzu sollte noch Amitriptylin 10mg/d dazukommen und wenn das nicht reicht zustäzlich 150mg/d Carbamazepin. Viele Grüße Joachim WAgner

  2. Lieber Dr.Wagner,
    ich danke Ihnen sehr für Ihre Antwort.
    Inzwischen sind meine Schmerzen unter Pregabalin auf ein erträgliches Mass
    reduziert.
    Dennoch bin ich dankbar für Ihren Hinweis Amitriptylin und Carbamazepin als eventuelle Zusatz- Medikation einzusetzen.
    Da ich beinahe alle Ihre Beiträge im Netz gelesen habe,sind mir diese Kombinationen schon geläufig.
    Aber es macht einen Unterschied,ob man allgemeine Hinweise liest,oder eine Therapie -Empfehlung bekommt die sich speziell auf den eigenen Fall bezieht.
    Da die 4 Implantate erst der Anfang der Wiederaufforstung meiner Zahnflora sind,ist davon auszugehen,dass auch die nächsten „Aufbauten“Probleme bringen werden.
    Eigentlich nehme ich Medikamente nur wenn es unbedingt sein muss.
    Besonders weil ich über Jahre durch das Zahn -Martyrium sehr viele Schmerzmittel
    nehmen musste.
    Sollte aber die Notwendigkeit eintreten,so weiß ich jetzt genau,mit welchen Mitteln ich meinen Trigeminus in die Schranken weisen kann.
    Mit herzlichen Grüßen
    Tigerchen

  3. Hallo lieber Dr. Wagner,

    mir lief es gerade eiskalt den Rücken herunter, als ich Ihre Seite fand.
    Ich bin seit 14 Jahren MS-Patientin. Als diese Krankheit bei mir diagnostiziert wurde, hieß es noch: MS und Schmerzen haben nichts miteinander zu tun. Die Krankheit mit den 1000 Gesichtern hat nichts mit Schmerzen zu tun? Liest man sich schon die platte Definition von Multiple Sklerose durch, zweifelt man schon alleine deshalb an solchen Aussagen.

    Meine Gesichtsschmerzen haben mich mehrere Jahre in den Wahnsinn getrieben. Ich habe eine wahre Ärzteodyssee hinter mir, wurde mehr als einmal als Simulantin oder Spinner bezeichnet. 2008 fand ich endlich „meinen“ Schmerztherapeuten, der mir zunächst einmal erklärte, dass bei MS die Trigeminusschmerzen gar nicht selten vorkommen und er das Problem gemeinsam mit mir angeht.

    Leider wurden in den letzten zwei Jahren mehrere Wurzelbehandlungen an einem meiner Backenzähne (rechts unten) durchgeführt. Ich hatte und habe noch immer Schmerzen, der Zahn ist mittlerweile nur noch eine einzige Füllungsruine. Ich könne eigentlich gar keine Schmerzen haben, sagte meine ZÄ immer wieder, dieser Zahn sei ja tot. Notaufnahme, ZÄ-Notdienst…keiner wusste so wirklich weiter.

    Diese Schmerzphase (hier: der Schub) ist gerade vorbei gewesen, als vor ein paar Tagen plötzlich mehrere Zähne aufheulten, diese Schmerzen dauern bis jetzt an. Backenzähne oben re. und li., ein Backenzahn unten. Ich kann Kauen, auch die Zähne problemlos berühren, nur manchmal meckert der untere Zahn, das strahlt dann allerdings auch in den ganzen Kiefer aus. Meine Trigeminussymptome sind mit dabei, ich habe seit Jahren Parästhesien, Zuckungen und das Gefühl, mein Gesicht sei „schief“.

    Trotz meiner Erfahrungen der letzten Jahre plagt mich die Unsicherheit: Zahnarztbesuch ja oder nein?
    An einem der oberen Backenzähne konnte ich ein Loch erkennen. Alleine deswegen ist schon der Drang da, hin zu gehen.
    Was sagen Sie dazu?

    Ich achte sehr auf eine gute Zahn- und Mundhygiene…ich ging wirklich am Stock, war mit den Nerven wortwörtlich am Ende, müde der Schmerzen und konnte Niemanden mehr in einem weißen Kittel um mich herum ertragen.
    Nun kommt dies alles hoch, da ich durch die MS sowieso schon öfter als Gesunde bei Ärzten oder in diversen Kontrollen sitze.

    Ich danke Ihnen – für’s Lesen, für diese informative Seite und im Voraus für eine Antwort.

    Kope

  4. Hallo Hr. Dr. Wagner,
    In meiner Verzweiflung muss ich mich nun auch mal hier äußern, da ich über diese hier gefunden Beispiele vielleicht eine Lösung meines Problems finde ohne vorher so viele Fehlbehandlungen über mich ergehen zu lassen, wie es manch Anderer hier schildert.

    Begonnen hat alles vor ca. 3 Monaten (Ende Januar). Ich bekam Zeitgleich mit einer Erkältung einen unangenehmes Druckgefühl im linken Oberkiefer zwischen dem 5-6 Backenzahn (8ter sind allesamt entfernt). Da ich schon immer bei Erkältung Problem mit den Nasennebenhöhlen hatte, dachte ich, das wird wieder sowas sein. Nachdem ich wieder gesund war blieb das unangenehme Druckgefühl jedoch und ich ging widerwillig zum Zahnarzt. Diese stellte jedoch eine sehr tiefe Karies im linken Unterkiefer (zwischen 6-7)fest, die mir jedoch keinerlei Probleme bereitete. Dennoch ließ ich mich erstmal dort behandeln. Sie testete auch alle Backenzähne im Oberkiefer konnte aber nichts ungewöhnliches feststellen. Ich muss dazu sagen das der 7/6/5 schon sehr tiefe Füllungen haben, zuletzt wurde der 7 behandelt, was meine Zahnärztin jedoch immer äußerst gut hin bekommt (vor ca 2 Jahren). Sie äußerte den Verdacht der 7ner wäre vielleicht doch über den Jordan gegangen da er doch schon so einen starken Defekt hatte. Röntgenbilder ergaben nichts, neue Karies ist nirgends an den Zähnen zu finden, Kältetest zeigte, das alle 3 Zähne vital sind. Sie wolle mir auch nicht ohne sinnvolle Diagnose irgendeinen Zahn aufbohren, der noch völlig intakt scheint. Also bin ich erstmal heim um das ganze zu beobachten. Nun bin ich in der nächsten Zeit sehr beschäftigt gewesen da ich gerade einen Umzug vor mir hatte. Ich habe dieses unangenehme Gefühl quasi so gut es ging ignoriert. Dabei ist mir auch aufgefallen das ich Nachts völlig Schmerzfrei bin. Nachdem der Umzug dann vorbei war, entwickelte sich der unangenehme Druck langsam zu einem Schmerz der bis zum Ohr ausstrahlte, dann wieder Zeitweise zum Auge. Mit Schmerzmitteln war dem sogut wie gar nicht bei zu kommen, weder mit ibu noch mit aspirin. Beim Essen (insbesondere warmen Speisen) wurde das ganze viel besser, bis zur gänzliche beschwerdefreiheit. Dann stellte ich fest das auch das schlichte Liegen (nicht schlafen) Besserung bis beschwerdefreiheit brachte. Mittlerweile war ich bereits bei einer neuen Zahnärztin in meiner neuen Stadt, der ich mein Problem ausführlich geschildert habe. Auch sie machte wieder Klopf/ Kältetest konnte aber nichts außergewöhnliches feststellen. Erneutes Röntgen ergab nichts.Auch diese Zahnärztin ist der Meinung eine Wurzelbehandlung ohne eindeutige Indikation würde mir mehr Schaden als helfen, denn eine entzündete Wurzel/ Nerv würde mich Nachts nicht so beschwerdefrei schlafen lassen. Nun ist es mittlerweile so, das ich nach dem aufstehen soviel wie möglich versuche zu schaffen da es mir nach ca. 1 Stunde so schlecht geht das ich mich hinlegen muss um die Symptome wieder einigermaßen in den Griff zu bekommen. Tue ich das nicht, breitet sich der Druckschmerz in der gesamten linke Gesichtshälfte aus und führt sogar zu starkem Schwindel und Übelkeit mit Kopfschmerzen. Lege ich mich wieder hin bessert sich das ganze innerhalb von 30 bis 60 Minuten. Nach dem Schlafen bin ich wie gesagt beschwerdefrei. Nach allem was ich hier gelesen hab passt das so ziemlich alles zu dem beschriebenen NT Symptomen? Hinzu kommt ich bin eine Frau von 31 Jahre. Wie sollte ich jetzt am besten vorgehen? Sollte ich darüber mit meinem Zahnarzt sprechen oder zu einem Hausarzt mit meiner Vermutung? Ich war auch schon vorsichtshalber bei einem HNO Arzt, der natürlich nichts auffälliges in meinen Nasennebenhöhlen gefunden hat. Eine Knirscherschiene besitze ich seit einer Woche, doch die ändert rein gar nichts an meinen Symptomen. Was genau kann man denn gegen dieses NT tun?
    Mit freundlichen Grüßen
    Anna

  5. Hallo
    Bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen .
    Ich bin chronischer Schmerzpatient seis ca 6 Jahren und habe immer häufig Mundentzündungenund Schmerzen sowie brennen am Zahnfleisch und Zunge .
    Dachte das es von den Nebenwirkungen der Schmerzmedis kommt da ich häufig besonders Nachts nen trockenen Mund habe.Unerklärlich nur warum tut alles weh .Selbs ein Zahn trotz Wurzelbehandlung bereitet Schmerzen. Mein neuer Zahnarzt will natürlich alle Kronen und Brücken neu machen was ne Menge Geld kostet.
    Durch Entzündungen ist das Zahnfleisch zurück gegangen und nun durchs Röntgen, weil er einzelne Bilder machen wollte alles sehr empfindlich .Die Knochen sollen ok sein nur 1 Zahn müßte gezogen werden wegen Lockerung..Oben habe ich nur noch 5 überkronte Zähne und unten 6 überkronte und 4 eigene.
    Durch die Schmerzen würde ich mir lieber alles ziehen lassen und ne Vollprothese tragen wollen aus Angst das es sich nicht bessert und finanzjell würde es nicht so teuer werden.
    Der Kostenvoranschlag ist in Arbeit ,wird mich wahrscheinlich schocken!!!!Aber ein Zahnarzt muß ja auch Leben können.
    Wie ist Eure Meinung ,wenn mir ein Hals Nasen Ohren Arzt bescheinigt das es für mich besser währe wegen der Probleme ,ob es nicht doch möglich ist auf meinen Wunsch ein zu gehen.Im Moment hänge ich schon seid 4 Wochen mit den Schmerzen rum habe Spülungen ,Gels und zusätzlich zu meinen Morphinen schon Paracetamol probiert.
    Würde mich freuen wenn einer Rat wüßte.
    Bin bereitz t60 Jahre alt und laufe wegen BSV,Knietepe starke Arthrose in Händen,Füßen und Beinen sowie gesamte Ws am Rollator und nun wurde noch an den Beinen Poloneuropathie fest gestellt.
    Ich kann mich nicht noch mehr mit starken Medis vollpumpen lassen und wirken tut es auch nicht habe sogar starke Depresionen und ziehe mich immer mehr zurück weil ich einfach schlapp bin und bei Belastung noch mehr Schmerzen habe ,im Moment kann ich meine Brücken nicht tragen weil es zu dolle schmerzt,

    Wer weiß Rat.
    Sollte ich den Text falsch eingestellt haben bitte verschieben.

    Lieben Gruß Sonni 56

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