3 Nahrungsergänzungsmittel mit viel Potenzial bei Trig. Neuropathie

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Ferulasäure

ist in vielen Ländern zugelassen als Zusatzmittel in Lebensmittel, um z.B. die Oxydation durch Luftsauerstoff zu verhindern. Aber auch ohne Zusatz duch Verarbeitung enthält z.B. ein Kg Maiskörner nicht weniger als 50g (= 50.000mg) Ferulasäure.


Acethyl-L-Carnitin

Methylcobalamin als Injektionslösung

Die 3 hier aufgeführten Substanzen haben gemeinsam, dass sie a) alle ohne Rezept bei diversen Lieferanten bestellt werden können und b) einen nachgewiesenen Nutzen bei der Dämpfung neuropathischer Schmerzen haben. Zum Nachweise des Nutzens wird es neue Einzelbeiträge geben.

Hier nur ganz grob die Behandlungsempfehlungen

  • Ferulasäure:    Tägliche Einnahme über Mund 1.000mg bis 4.000mg je nach Verträglichkeit
  • Acethyl L Carnitin:     Tägliche Einnahme über Mund 1.000mg bis 2.000mg
  • Methylcobalamin:      jeden 2. Tag intramuskuläre Injektion mit Einmalspritzen von 1.000yg (Microgramm) aus einer Glasampullen Fertiglösung

Die Mengen sind entsprechenden Versuchen am Menschen entnommen. In diesen Versuchen wird nachgewiesen, dass die Verwendung dieser einfachen Mittel einen erheblichen Nutzen für die Patienten mit neuropathischen (=schwer behandelbaren) Schmerzen haben. Bei Methylcobalamin (= Vitamin B12) wurden im Originalversuch chronische Rückenschmerzen mit intramuskulärer Injektion behandelt. Wie aber die Injektion  im Mundraum am besten funktioniert, muss noch ermittelt werden. Möglicherweise ist hier die submuköse (unter die Schleimhaut) Unterspritzung in der Nähe des Oberkiefer Trigeminus Astes besser geeignet als die intramuskuläre.

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