Dauerschmerzen seit 2,,5 Jahren nach WSR

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  • #8546
    Dici
    Teilnehmer

    Hallo zusammen, seit einer WSR und Entfernung einer Zyste am 2.2 und 2.3er habe ich Dauerschmerzen, die ich einfach nicht in Griff bekomme.
    Ich erhielt Gabpentin (hochdosiert auf 3×300 mg und Opiate Buprenorphin (25 mg) als Schmerzpflaster.
    Erst nach 5 Monaten war der Schmerz etwas geringer; leider war meine Immunabwehr dann derart schlecht, dass ich an der Mundschleimhaut Herpes simplex, was über Wochen behandet werden musste und den neuropathischen Dauerschmerz verstärkte. Trotzdem musste ich die Medis ausschleichen, weil die Nebenwirkungen überhand nahmen.

    Ich kam dann einige Zeit ohne Medis mit mittleren Schmerzen aus, dennoch begann ich eine neue Schmerztherapie mit Duloxetin 60mg und Amitriptylin 10 Tropfen abends. Trotzdem habe ich vor allem ab nachmittags Schmerzverstärkung, welche die Medis max. zur Hälfte abdecken. Schließlich mussten beide tote Zähne entfernt werden – apikales Granulom, das kein ZA auf dem Röntgenbild entdeckte. Leider war meine Hoffnung negativ, dass die Verursacher jetzt weg sind – die Schmerzen sind unverändert.
    Dann wurde ein Implantat gesetzt, was nur geringfügig Verstärker war.Probleme habe ich jetzt nach dem Einsetzen der Brücke. Auf dieser Seite habe ich jetzt einen verstärkten bohrenden Druckschmerz, aber ich habe ja keine Wahl und benötige den Zahnersatz.
    Es könnte auch sein, die Wirkung der Antidepressiva lässt nach – bin überfragt – ich überlege es mit Akupunktur zu versuchen und wenn das auch nichts bringt – Botox.
    Meine Dosis Antidepressiva zu erhöhen schafft wieder extreme Nebenwirkungen.
    Hat jemand im Forum oder Herr Wagner Erfahrung mit Akupunktur oder Botox bei Trigeminusneuropathie gemacht?
    Kann mir jmd. noch eine Therapie (Medis od. andere) empfehlen, damit ich wenigstens bei der Arbeit einigermassen durchkomme?
    Kennt das jemand, dass der Nerv Schmerzen verursacht, wenn das Zahnfleisch nur leicht gerötet ist oder durch scharfes Essen, ist das typisch?

    Vielleicht kann mir jemanden Tips bzgl. Medis und Behandlung geben, ich bin müde und energielos von den nicht endenden Schmerzen.

    Dici

    #8559
    Annette
    Teilnehmer

    Hallo Dici,

    wie geht es dir zur Zeit?
    Ich hoffe deine Schmerzen sind etwas besser geworden …
    Auf Heilung hoffen die meisten von uns ja schon fast nicht mehr.

    Ich bin schon seit langem ein eher stiller Mitleser, aber das Wissen hiermit nicht alleine zu sein hilft oft wenigstens ein bisschen.
    Ich zweifel ja teilweise schon an meinem Verstand.

    Mein derzeitiger Schmerz besteht seit nunmehr 10 Jahren und ich habe schon viel probiert und auch vieles abgebrochen…
    Botox würde mich auch interessieren, Akupunktur hat bei mir nicht geholfen, aber das hängt ja oft auch an der Bahandlungsdauer. Mein Therapeut war einfach zu teuer für eine langfristige Behandlung.

    Amitriptylin habe ich auch schon genommen. Gibt es die Tropfen in verschiedenen Stärken?
    Mein Schmerztherapeut sagte damals man kann bis zu 27 Tropfen nehmen um im schmerzhemmenden Bereich zu bleibrn- höher dosiert wirkt es als Antidepressivum.
    Vielleicht kannst du die Dosis ganz langsam erhöhen?

    Ich leide unter Dauerschmerz im rechten Oberkiefer, den ich durch Berührung einer Stelle am Zahnfleisch verstärken kann … lt. Zahnarzt ist da aber nichts zu erkennen …

    Ein großer Teil vom Erfolg ist es glaube ich den Schmerz als einen Teil von sich zu akzeptieren…
    Wenn das mal so einfach wäre …

    Ich hoffe dir geht es besser und die Antwort konnte dir wenigstens ein bisschen helfen!

    Glg Annette

    #8580
    Dici
    Teilnehmer

    Hallo Annette,

    ja es ging mir die letzten 3 Wochen relativ gut, die Schmerzstärke hielt sich in Grenzen und seit heute ist der Druckschmerz schon morgens wieder da. Es scheint auch, dass z.B. Stress und Anspannung ein Verstärker ist; den habe ich gerade. Bevor ich mich für Botox weiter interessierte probiere ich es nun mit Akupunktur erstmal. Natürlich berichte ich dann, ob es geholfen hat bei mir.
    Du leidest schon über 10 Jahre an einer Neuropathie?
    Mich würde interessieren was du schon probiert hast und was etwas gebracht hat oder nicht?
    DIe Medis kann man schon erhöhen, aber die Nebenwirkungen sind schon gravierend
    genug und man kann nicht sein ganzes Leben nur Medis nehmen, da diese mit Sicherheit anderweitig Schaden verursachen. Aber ich weiss, der Schmerz ist zu stark…, würdest Du Dir eine operative Massnahme ergreifen, wenn nichts mehr hift? Und welche?

    Es würde mich durchaus auch interessieren, wie man im Alltag und bei der Arbeit mit umgeht. Meine Schmerzen fingen meistens mittags an und ich war bisher nur Teilzeit-beschäftigt, sodass ich dort mit Medis zurechtkam. Da ich begonnen habe länger zu arbeiten, wird das nun auch zum Problem. Ohne Medis wäre ich gar nicht in der Lage, mit Medis bin ich auch beeinträchtigt mit Schmerz, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit, niedrige psych.und phys. Belastbarkeit, den vorletzten Urlaub hätte ich mir sparen können, da keine Erholung u. keine Lebensqualität.
    Wie hast Du und andere Betroffene das in den letzten 10 Jahren denn gemacht/geschafft?

    Gern würde ich Deine Erfahrungen wissen, oder weitere Vorschläge, was man noch tun kann.

    Gruß
    Dici

    #8582
    Annette
    Teilnehmer

    Guten Morgen Dici,

    schade, dass es dir wieder schlechter geht. Aber ich hoffe es hält sich insgesamt noch im erträglichen Bereich. Diese Schmerzen sind so schlecht greifbar, da man sie anscheinend kaum beherrschen bzw. beeinflussen kann. Klar spielen Streß und Anspannung dabei eine große Rolle, aber mir macht hauptsächlich der Schmerz und die damit beinhalteten Nebenauswirkungen Streß und nicht mein Alltagsleben. Und wie soll ich diesen Schmerzstreß ausstellen?
    Ich suche an sich nach jemanden der mir lernt mit dem Schmerz zu leben und umzugehen. Da ich in Medikamenten und anderen Behandlungsmöglichkeiten noch keine langfristige Lösung gefunden habe.

    Ja, ich leide seit 10 Jahren darunter, allerdings auch mit sehr guten Phasen, wo der Schmerz zwar vorhanden aber total im Hintergrund und nicht einschränkend war.
    Leider kann ich aber nichts dazu sagen, was ich in den Zeiten anders gemacht habe.
    Ich bin zwar schon lange davon betroffen, habe aber außer in zahnmedizinischer Sicht noch nicht sehr viel unternommen, da sich meine Zahnbehandlung über 5 Jahre hingezogen hat. Ich hatte eine DIR-Schiene und danach sollte der Biß mit Kronen ect. dementsprechend angepasst werden. Das war nur mit einer erneuten festen Zahnspange im Voraus möglich und so ging die Zeit ins Land.
    Dann habe ich durch meine Schwangerschaft auch nichts Weiter unternehmen können.
    Natürlich habe ich Akupunktur, Homöpathie, Neurologie, Schmerztherapie, HNO, Orthopäde usw. durchlaufen, aber noch keine „exotischen“ Dinge probiert.
    Mir wurde jetzt schon mal Hypnose nahegelegt… aber wie findet man einen (guten) Hypnotiseur?

    Ich habe an Medi bisher Amitriptylin und Oxcarbazepin genommen.
    Im Moment nehme ich Amitriptylin, allerdings immer abends, da sich die Wirkung meines Wissens nach über den Tag verteilt. Meine Nebenwirkungen sind auch eher Abgeschlagenheit/Müdigkeit und leider auch Hunger ☹
    Aber es ist seitdem ich wieder mit den Tropfen angefangen habe, schon erträglicher geworden.
    Ich werde jetzt wohl den Weg über eine neurologische Klinik gehen und mal sehen was die sagen.
    Leider denke ich ja immer noch insgeheim, dass nur der Zahnarzt mir helfen kann…

    Ich komme mit den Schmerzen in den heftigen Phasen nur sehr schlecht zurrecht.
    Dabei sage ich mir immer, wenn ich mich verrückt mache, wird es noch viel schlimmer, du musst gelassener werden und nicht nur rumjammern. Leichter gesagt als getan…
    Wie du siehst, bin ich leider keine Hilfe. Ich kenne das Gefühl nur zu gut, dass einem der Spaß an den schönen Dingen verloren geht (Urlaub o.ä.). Der Schmerz ist immer im Vordergrund und man versucht sich auf etwas anderes zu konzentrieren (Freude, Glück, Spaß) und das gelingt dann meist nur mäßig.

    Leider kann ich da nicht wirklich weiterhelfen… nur darauf hoffen, dass immer wieder gute Phasen kommen!!!
    Allerdings hilft mir der Austausch mit Betroffenen schon mal soweit, dass ich mich nicht mehr so alleine fühle. Oft genug habe ich echt schon gedacht, ich bin einfach verrückt. Auf jeden Fall ist es zum verrückt werden …

    Ich wünsche dir alles Gute und hoffe wieder von dir zu hören,

    glg und einen schönen Sonntag

    #8587
    Dici
    Teilnehmer

    Hi Annette,

    ja das kenne ich nur zu gut; bin auch gerade wieder am zweifeln, ob sich bei den jetzigen Schmerzen um eine zahnärztliche Sache handelt.
    Ist sicher nicht so und ich weiss jetzt warum der Druckschmerz stärker ist:
    Ich habe leider Mist gebaut, meine Dosis des Antidepressivas Duloxetin betrug 60mg morgens (also 2x 30mg Kapseln) (und 10 Tropfen Amitryphtilin abends). Nun verschrieb mir der Arzt statt Packung mit 30mg, gleich die 60mg Kapseln und ich nahm ebenso 2 Kapseln. D.h. ich habe tatsächl. mehrere Wochen 120mg genommen, kein Wunder war der Schmerz ganz vage im Hintergrund! Nur warn die Nebenwirkungen gravierend.
    So jetzt wollte ich wieder auf die 60mg runter (da merkte ich die Schmerzspitzen nur) und reduzierte um eine 30mg Kapsel. Nur der Schmerz ist stärker als vorher bei 60mg. Ist das nun schon eine Absetzproblematik? Aber wie sollte ich die 10% Regel einhalten? Die Kügelchen wirken dann im Magen und führen zur Gastritis. Kann mir jemand eine Empfehlung geben? Sind 30mg runterzuschleichen zuviel?
    Leider ist mein Neurologe im Urlaub und die Dosis gibt es nur in 20,30,60mg.

    Ich würde gern wiederauf 60mg kommen und die Akupunktur dazu. Ich fürchte um
    schmerzfrei zu sein, reichen die Medis eh nicht.

    Habt ihr einen Vorschlag bzgl. des Runterschleichens?

    Annette, ich hoffe sehr, die neurologische Klinik findet eine gute Therapie für Dich, bitte erzähl mir wie es gelaufen ist. Ich denke, das wird mein Ziel demnächst sein, weil ich mit meiner Geduld irgendwann auch am Ende bin.
    Akupunktur versuche ich noch. Botox behalte ich mal im Hintergrund – auch nur ein Versuch.

    Freue mich auf Antworten von Euch
    Grüße Dici

    #8590
    Lola
    Teilnehmer

    Hallo Dici

    falls Info noch benötigt
    Ich bin hier eigentlich lange Jahre im Forum unter einem anderen Namen gewesen allerdings komm ich beim besten willen nicht mehr ins System rein und so musste ich mich neu anmelden unter neuem Namen.
    Somit ich bin nicht unerfahren nur meine Beiträge der Vergangenheit sind alle weg:(

    Unter neuem Namen also folgende Vorschläge:
    zum Thema Dosierung mit Kapseln.Solange du die Kapseln öffnen kannst mach es einfach und hole dir „leere“ Kapseln aus der Apotheke.Diese gibt es auch im Internet.
    Dann am Besten eine ganz genaue Waage zulegen und das Granulat einfach in die anderen Kapseln umfüllen.
    Hab ich bei dem Retard-Tabletten auch schon gemacht aus dem Selben Gründen wollte eine andere Dosis

    Ob das jetzt für gut gehalten wird Seitens der Ärzte ist was anderes.Mein Arzt hat letztendlich gemeint solange sie damit zufrieden sind und es funktioniert.
    Somit natürlich ist es nicht immer so genau zu dosieren wenn man umfüllt aber mal ein mg zu viel oder zu wenig in der Dosis macht nun wirklich nichts.

    Andere Möglichkeit zumin Bei Amitryptelin schon wie angedeutet Dareichungsform in Tropfen möglich.

    Zu Deiner Frage ob es andere Mittel gibt:
    Carbamazepin
    indometacin
    Lyrica
    Gabapentin (hast Du ja auch schon erwähnt)

    sind Möglichkeiten.
    Um es mal auf den Punkt zu bringen sind das aber zusammen mit Ami die gängisten Mittel von Klasse 1 und 2 an Kombinationsmöglichkeiten
    Alles was es dann noch gibt sind Versuche die entweder nicht sinnvoll sind z.b viele Antidepressiva (z.b Tabor etc)
    Trizyklische ANtidepressiva können eine Möglichkeit sien obwohl du da mit Ami schon einen alt bewährten Klassiker hast der gut funktioniert.

    Es ist nicht ausgeschlossen das man auch andere Mittel versuchen kann aber sinnvoll ist nicht alles.

    Opiate würde ich bei Brennschmerz u Dauerschmerz nicht einsetzen das weiß aber auch ein erfahrerner Neurologe

    Zu Botox: keine Erfahrungen gibt nur vereinzelte Erfahrungsberichte habe das auch schon ausführlich gegooglet aber nicht weiter verfolgt.

    Neuraltherapie wird auch oft damit in Verbindung gebracht.Wissenschaftlich nicht erwiesen aber Versuch wert

    Akupunktur selber schon ausprobiert hat mir in dem Zusammenhang nicht geholfen ist aber auch ein Versuch wert

    Heilungsaussichten:
    nunja was soll ich sagen langwierig u bescheiden
    aber man kann lernen damit zu leben
    Schmerztherapie ,Schmerz verkleinern z.b durch Zusatzmaßnahmen die dir gut tun z.b Wärme,Akupunktur etc ist eine der säulen in der Schmerztherapie

    Bewährt hat sich auch TENS—Dies sogar wirklich! Zur Nervenregeneration

    Wichtige Säule aber immer Meidkamente

    vg Lola

    #8591
    Dici
    Teilnehmer

    Hallo Lola,

    schade ich würde Deine Berichte gern lesen, die jetzt weg sind. Die Idee mit den leeren Kapseln find ich gut und werde ich nutzen.
    Meine Schmerztherapeutin hat mir jetzt geraten, direkt wieder auf die 60mg runterzufahren, da 120mg auf lange Sicht toxisch ist und vorübergehend eine Kombi aus Tramadol/Novaminsulfon bei den wiederkehrenden Schmerzen zunehmen und die Amitryphtilin erhöhen. Ich denke ich müsste mind.3-4 Wochen schmerzfrei sein, um überhaupt mal was positives zu erzielen und ggf. Medikamente auszuschleichen, oder?
    Auch habe ich die Hoffnung, alles ist irgendwann weg. Und außerdem komme ich mir wie ein Versuchskaninchen vor, denn bis ich alles durchprobiert habe bin ich gebrochen und ein Mensch mit kaputten Organen,der dann irendwann in der Klinik landet oder? Sorry für die Offenheit aber ich habe keine Lust mehr mir was vorzumachen. Was sind nun deine bescheidenen Heilungschancen?
    Das mit dem Schmerz akzeptieren ist nichts anderes wie -ok keine Heilung möglich – Hoffnung aufgegeben – es bleiben nur Schmerzmedikamente.
    Das finde ich schon sehr bedrückend. Da reichen auch die Pillen nicht, um die Erkenntnis zu unterdrücken.

    Bist du mehr oder weniger nun gesund?
    Was hat Dir die ganze Palette an Massnahmen (Medis) nun gebracht?

    #8592
    Lola
    Teilnehmer

    Hallo dici

    Von mir aus eine möglichst kurze Antwort da ich vom Handy aus schreibe:
    Das jetzige Vorgaben amitryptelin zu erhöhen und novamisulfon für schmerzspitzen einzusetzen find ich gar nicht schlecht.

    Schmerzfrei wird empfohlen Mindestens 6 Monate zu sein bevor man ausschleicht

    Versuchskaninchen zu sein ist leider normal es braucht einfach Zeit und es gibt nicht die ultimative Lösung

    Mit den richtigen Medikamenten in der richtigen Dosis und regelmäßige Überwachung z.b bluttest landet man nicht so schnell in der Klinik

    Was mir die Medis gebracht haben?
    Lebensqualität; kraft; nicht mehr so depressiv war ja logisch bei Schmerzen;
    Und die Medis haben mir schmerzfreie Phasen beschert und zwar so viele das ich es nicht bereut habe

    Ich habe aufgehört ständig zu hinterfragen ob ich irgendwann geheilt bin.wenn diese Gedanken aufkommen lasse ich sie nicht lange zu und sehe das positive

    Viele Menschen müssen ein Leben lang Medikamente nehmen und resignieren nicht.

    Wen du wissen willst seit wann ich Medis nehme seit 3 jahren. Absetzen ging nicht
    Nebenwirkungen sind im Gegensatz zu meiner Lebensqualität zu tolerieren

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