Mit Krater leben

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    Arnegger
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    Hallo, würde mich über Meinungen freuen.
    Ausgangslage: 47 Jahre, nur ein ein Zahn gezogen (dafür eine Brücke), eine Wurzelbehandlung, viele Amalgam Füllungen. Ansonsten alles gut, Zahnfleisch top.
    Ein Zahn ist allerdings ein Krater „Typ Dresden 1945“ (Sorry für den schwarzen Humor).
    Dort ist zweimal ein Füllung rausgefallen.
    Die Wurzel ist intakt (Vitaltest beim Zahnarzt okay). Trotzdem wollte die Zahnärztin eine Wurzelbehandlung haben. Durch zahlreiche negativ Erfahrungen mit Zahnärzten, habe ich vollkommen das Vertrauen in die Zunft verloren.

    Ich betreibe pingelige Zahnhygiene. Faste für 16 Stunden, nur 2 Mahlzeiten am Tag, am Ende der Mahlzeit Ölziehen (PH Wert im Mund) und Xylit. Zähne putzen mit Flouride, kein Zucker, keine Säuren, keine Säfte. Super cleane Ernährung.

    Frage: Ist es wahrscheinlich, dass ich mit der Ruine mein Leben leben kann? Massnahmen? Fluridlack auf den Zahn? Die Grenze zwischen Dentin und Pulpa ist wahrscheinlich sehr kurz. Zahn ist leicht empfindlich auf Süss, aber ohne Schmerzen seit 6 Jahren.

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